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Musik von Richard Strauss’ „Königsmarsch” bis zu Melodien aus “My Fair Lady” und „Starlight Express“ erklingen am 27. Juni/Caritas hilft mit dem Konzert Familien in Not
Not sehen und handeln – unter dieser Überschrift organisiert die Caritas der Region Eichsfeld/Nordthüringen ein großes Benefizkonzert am 27. Juni 2011 um 19.30 Uhr im Theater Nordhausen. Es ist für Familien gedacht, die auch in heutiger Zeit Not leiden und viel entbehren müssen. Das Benefizkonzert wird gestaltet vom Musikkorps der Bundeswehr unter der musikalischen Leitung von OTL Walter Ratzek. Ein großer Teil der jährlich über 3000 Einsätze der Musikkorps der Bundeswehr sind Wohltätigkeitskonzerte, deren Erlös hilfsbedürftigen Menschen sowie gemeinnützigen Zwecken zugute kommt, wie das Konzert jetzt in Nordhausen.
Paukist Dan Suciu als Solist mit fünf Pauken zu erleben
Das 2. Loh-Konzert des Loh-Orchesters Sondershausen überrascht am kommenden Mittwoch, 25. Mai 2011, mit einem ganz besonderen Stück und hebt damit ein Instrument in den Mittelpunkt, das sonst meist in der letzten Reihe oder am Rand zu finden ist, die Pauke. Im Loh-Orchester Sondershausen spielt Dan Suciu Pauke. Seit 1990 ist der gebürtige Rumäne hier fest engagiert und auf dem Konzertpodium zu sehen und zu hören. Dass er als Solist auftritt...(Mehr im Download)
Freunde von „Rock Meets Classic“ erwartet ein heißer Sommer. Das im Jahr 2009 begonnene Highlight in der Chronik des Loh-Orchesters erfährt in diesem Jahr unter der musikalischen Leitung von Kai Tietje seine Fortsetzung. Der ehemalige Studienleiter und Kapellmeister der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH schreibt für dieses Konzert die Arrangements und wird auch selbst am Dirigentenpult stehen. Bekannte Titel von Queen, Elvis, Marilyn Monroe, Whitney Houston, Frank Sinatra und Meat Loaf werden neben „rockigen“ Versionen von Klassik-Hits wie „Nessun dorma“ für Begeisterung sorgen. (Mehr im Download)
Der russische Pianist Igor Kamenz ist erneut zu Gast in der Region. Sein Fanpublikum wird sich freuen. Und wer ihn noch nicht kennen gelernt hat, sollte sich die nächste Gelegenheit am kommenden Wochenende nicht entgehen lassen: Bereits im vierten Jahr kommt der russische Pianist Igor Kamenz für einen Klavierabend nach Sondershausen und Nordhausen. Am 7. Mai im Haus der Kunst Sondershausen und am 8. Mai im Theater Nordhausen jeweils um 19.30 Uhr spielt er ein spannendes und abwechslungsreiches Programm,... (Mehr im Download)
Die Theater Nordhausen Loh-Orchester Sondershausen GmbH ist immer am Ball, wenn es darum geht, junge Künstler in ihrer Entwicklung zu fördern. So erhalten sie beispielsweise jährlich mit den Thüringer Schlossfestspielen die Möglichkeit in verschiedenen Opern- oder Operettenproduktionen ihre künstlerischen Fähigkeiten einem großen Publikum zu präsentieren. Darüber hinaus pflegen Theater und Orchester die aktive Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, die alle zwei Jahre in einer Bühnenproduktion einen Höhepunkt erfährt. (Mehr im Download)
Überraschung zur letzten Vorstellung "Der Bajazzo/Gianni Schicchi"
Der Intendant des Theaters Nordhausen und Spielleiter Toni Burkhardt stellen sich einer neuen, für sie noch ungewohnten Herausforderung: sie backen für Theaterbesucher Waffelherzen. Im Dezember vergangenen Jahres standen beide in der Showküche im Theater und demonstrierten als Hobby-Köche, wie gut und lecker indische Küche ist. Jetzt wechseln sie sozusagen vom Herd in die Backstube und wollen den Opernfreunden am Ostersonntag den Theaterbesuch ein bisschen versüßen. (Mehr im Download)
„Crazy For You®“ schließt sich an Erfolgsstück „Jekyll & Hyde“ wieder mit Star-Besetzung an
Auf der Probebühne des Theaters Nordhausen herrscht seit einigen Tagen Musicalatmosphäre. Eine spannende Zeit für das ganze Ensemble, denn hier wird nun szenisch geprobt, nachdem die bisherigen Proben sich um die musikalische Einstudierung drehten. Die Rollen sind längst besetzt, die Gäste haben für etwa fünf bis sechs Wochen ihre Quartiere in der Rolandstadt. Denn bei einer Musicalproduktion kommt man nicht ohne Musicalprofis aus. Das Theater Nordhausen setzt dabei auf die bewährte Zusammenarbeit mit der Erfolgsregisseurin Iris Limbarth, die mittlerweile ihre sechste Musicalproduktion in Nordhausen auf die Bühne bringt. (Mehr im Download)
Annette Pfeifer (Mezzosopran) und Johannes Merkle (Klavier) laden ein zum musikalischer Streifzug durch Oper, Operette und Musical am Sonntag, 6. März 2011 um 19:30 Uhr
Arien aus Opern und Operetten und Songs aus Musicals stehen auf dem Programm mit dem Titel „Die Liebe ist ein wilder Vogel …“. Mezzosopranistin Annette Pfeifer versetzt sich in die verschiedensten Rollen der Musiktheaterwelt, die alle eines vereint: Sie singen von der Liebe, über ihre Gefühle, ihre Leidenschaft, Treue und auch Verzweiflung. (Mehr im Download)
Loh-Orchester und Bigband trumpfen mit Hits zum Faschingskonzert auf
Wieder präsentiert sich das Loh-Orchester Sondershausen in seinem nächsten Konzert in größerer Besetzung. Die Profi-Musiker des Orchesters teilen sich die Bühne am 5. März 2011 im Theater Nordhausen und am 8. März 2011 im Haus der Kunst in Sondershausen mit „The Little Bigband“ des Carl-Schroeder-Konservatoriums Sondershausen. (Mehr im Download)
Premiere am 21. Januar 2011 um 19.30 Uhr
Die Mitglieder des Theaterjugendclubs des Theaters Nordhausen haben in dieser Spielzeit jede Menge zu tun. Insgesamt fünf Stücke werden sie auf die Bühne bringen. Das erste davon ist das Puppenspiel „Der Barbier von Sevilla“ nach dem Schauspiel von Beaumarchais. Damit setzt die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH die bereits bewährte Zusammenarbeit zwischen dem Jungen Theater und wichtigen kulturpädagogischen Einrichtungen der Stadt Nordhausen fort, wie in diesem Fall mit der Jugendkunstschule Nordhausen e. V. (Mehr im Download)
Matinee zu „Der Bajazzo“ und „Gianni Schicchi“ fand großen Anklang
Der Einladung zur Einführung in die aktuelle Opernproduktion „Der Bajazzo“ und „Gianni Schicchi“ am vergangenen Sonntag waren sehr viele Opernfreunde gefolgt, ständig mussten weitere Stühle ins Foyer gebracht werden. Dort hatte neben der Chefdramaturgin der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH, Anja Eisner, das gesamte Produktionsteam der aktuellen Opernproduktion Platz genommen. Allesamt machten neugierig darauf, was die Theaterfreunde ab 28. Januar erwartet, wenn der doppelte Opernabend Premiere im Nordhausen hat. (Mehr im Download)
Nächste Stückvorstellung am 19. Januar 2011 im Weltladen in Nordhausen
Mit „Den Hals hinhalten der Klinge der Nacht“ ist der Abend am 19. Januar im WeltladenCafé Schrankenlos in der Barfüßerstraße 32 betitelt. Die Zeile wurde dem Dokudrama „Eine Akte, zwei Morde“ der iranischen Autorin Niloofar Beyzaie entnommen. (Mehr im Download)
Generalmusikdirektor dirigiert 4. Sinfoniekonzert des Loh-Orchesters
Am kommenden Wochenende eröffnet das Loh-Orchester mit seinem 4. Sinfoniekonzert unter dem Motto „Hommage an Liszt“ das Thüringer Liszt-Jahr, in dem der 200. Geburtstag dieses großen Musikers gefeiert wird. Auf dem Programm steht natürlich Musik von Franz Liszt. Darüber hinaus erklingen Werke von Zeitgenossen: die „Tragische Ouvertüre“ von Johannes Brahms und die letzte Sinfonie von Felix Draeseke. Dieser besuchte 1886 wie auch Liszt Sondershausen zur großen Tonkünstlerversammlung. (Mehr im Download)
Unter dem Titel „Stückwerk“ lädt das Junge Theater jährlich am Jahresanfang die Zuschauer zu einer ganzen besonderen Vorstellung ein. Es ist mittlerweile das achte Mal, dass die Mitglieder des Theaterjugendclubs und die Mädchen und Jungen von Zappelini – Der Junge Zirkus in einer großartigen Show zeigen, wie vielseitig sie sind und was das Publikum demnächst von ihnen auf der Bühne erwarten kann. Ausschnitte aus allen Produktionen, die derzeit in Arbeit sind, werden gezeigt, um auf die jeweiligen Premieren neugierig zu machen. (Mehr im Download)
Mit ebenso temperamentvoller wie sinnlicher spanischer Musik entführt das Loh-Orchester in das Land des Flamencos, des Stierkampfes und der glühend heißen Sonne. (Mehr dazu im Download)
Ein abwechslungsreiches Programm bietet das Theater Nordhausen über die Weihnachtsfeiertage. Schon am ersten Weihnachtsfeiertag geht es los: Um 15 Uhr ist die ganze Familie in das Theater unterm Dach eingeladen, wenn hier das musikalische Märchen „Der glückliche Prinz“ nach Oscar Wilde gezeigt wird. Eine rührende Geschichte zwischen der goldenen Statue eines Prinzen und einer Schwalbe, die Krähe heißt, weil sie etwas heruntergekommen ist und die den Abflug in den Süden verpasst hat. (Mehr dazu im Download)
Theaterkasse auch am Vormittag des 24. Dezember geöffnet
Es ist Vorweihnachtszeit und eine Zeit, in der die Besucher ins Theater strömen und sich auch kein Konzert entgehen lassen wollen. Viele kommen auch, um sich über das Angebot im nächsten Jahr zu informieren. Andere wiederum kaufen die nett verpackten Geschenkgutscheine, um sie zum Fest ihren Liebsten zu schenken. (Mehr im Download)
„EGOLAND“ – Keiner liebt sich so wie sich
Es ist bereits schöne Tradition, dass das beliebte Kabarett „Die Herkuleskeule“ im Dezember im Theater Nordhausen gastiert. In diesem Jahr zeigen es sein Programm „Egoland“. Alle für einen – vier Kabarettisten pflegen ihr Ego unter dem Motto: Keiner liebt sich so wie sich. Begeisterte Gastspiele, begeisterte Zeitungsrezensionen: „Das muss man gesehen haben“. Die Herkuleskeule bietet ein aktuelles Kabarettprogramm: frech, böse und zum Schreien komisch. (Mehr im Download)
Revue, Ballett und Oper – ein großes Geschenk zum kleinen Preis
Anderen Menschen eine große Freude zum Weihnachtsfest zu bereiten, ist gar nicht schwer. Und man muss dafür auch nicht sein Konto plündern. Lediglich 30 beziehungsweise 45 Euro kostet ein Geschenk, das dem Beschenkten nicht nur zu Weihnachten, sondern bis in den März 2011 Freude bringt. (Mehr im Download)
Werke von Bizet, Prokofjew und Gade
Alles, was man zum ersten Mal tut, ist etwas Besonderes und kann manchmal sogar ausschlaggebend für das weitere Leben sein. Wenn Komponisten ihr Opus 1 herausbringen, zum ersten Mal eine Sinfonie oder ein Konzert komponieren und damit an die Öffentlichkeit gehen, dann entscheidet das nicht selten über ihr Ansehen und das, was sie als nächstes tun. In seinem 3. Sinfoniekonzert am 11. Dezember im Haus der Kunst in Sondershausen und am 12. Dezember im Theater Nordhausen widmet sich das Loh-Orchester ganz unterschiedlichen „Erstlingen“ bedeutender Komponisten. (Mehr im Download)
Ab Mittwoch jeden Tag vorweihnachtliches Programm
Die geheimnisvolle Vorweihnachtszeit hat begonnen, die Kinder freuen sich schon, ab Mittwoch jeden Tag im Adventskalender eine kleine Überraschung zu finden. Ein besonders großer Adventskalender wartet auf die Jungen und Mädchen sowie ihre Eltern und Großeltern am Theater Nordhausen. Ab Mittwoch wird jeden Tag um 17 Uhr ein Fenster am Theatergebäude geöffnet. Was oder wer sich dahinter verbirgt bleibt bis dahin natürlich ein Geheimnis, das am jeweiligen Abend mit den Kindern zusammen gelüftet wird. (Mehr im Download)
Intendant Lars Tietje lädt wieder zur beliebten Theater-Kochshow „In die Pfanne gehauen” im Theater Nordhausen
Eine ganze Weile hatte Intendant Lars Tietje keine Gelegenheit, wieder Feuer unter dem Kessel zu machen, die Freunde der Theaterkochshow mussten ein paar Monate darauf verzichten. Doch in der Adventszeit zieht es den Theaterchef an den Kochtopf zurück. Am zweiten Advent, Sonntag, 5. Dezember, heißt es wieder: „In die Pfanne gehauen – Die Theater-Kochshow“. (Mehr im Download)
Die Band unterstützt die José-Carreras-Leukämie-Stiftung
Theaterfreunden ist die Band Prinzess Jo längst ein Begriff, haben die fünf Musiker und ihre Sängerin Jorita Solf sich bereits beim Bühnenball in die Herzen des Publikums gespielt und gesungen. Nun kommt die Band in der Vorweihnachtszeit mit ganz anderen Klängen ins Theater. Am 17. Dezember 2010 wird eingeladen zum „Kamingeflüster“, einem weihnachtlichen Konzert in festlicher Atmosphäre. (Mehr im Download)
24 Fenster des Theatergebäudes wurden heute mit Zahlen verhängt
Der Dezember 2010 kann kommen, die Organisatoren des größten Adventskalenders Nordthüringens, vielleicht sogar des ganzen Freistaates, sind startbereit. 24 Fenster des Theatergebäudes wurden mit großen Zahlen versehen. Ab 1. Dezember 2010 werden täglich Punkt 17 Uhr Hunderte von Kindern und Erwachsenen zu diesem einmaligen Event erwartet. Der Platz vor dem Theatergebäude gleicht dann einer Bühne, auf der allerdings der Weihnachtsmann und die Theaterengel das Sagen haben.
Letzte Vorstellung der heiteren Unterhaltung mit einem Stück für zwei
In der vergangenen Spielzeit hatte das heitere Stück „Alles Theater!“ in Nordhausen Premiere, es war sogar eine Uraufführung. Regisseurin Kerstin Weiß hat das Stück extra für die beiden Schauspielerinnen Uta Haase und Sigrid Herforth geschrieben, die als kleinstes Schauspielensemble Deutschlands damit alle Register ihres Komödiantentums ziehen. (Weiter im Download)
Zu Gast: Elena Pierini, Chordirektorin der
Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH
Am kommenden Montag, 22. November 2011, können sich die Besucher der Reihe „Montags im Da Capo“ auf einen sehr interessanten Gast freuen: Elena Pierini, seit der neuen Spielzeit als Chordirektorin bei der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH tätig. Der Förderverein des Theaters und Verwaltungsdirektorin Angela Kalms werden im Dialog mit der sympathischen Italienerin einige Stationen ihres Lebens dem Publikum nahe bringen. Mit elf Jahren war Elena Pierini bereits am Musikgymnasium in ihrem Geburtsort Florenz. Sehr zielstrebig verfolgte sie ihren musikalischen Weg weiter bis zum Master im Dirigieren, den sie in Florida an der International University in Miami errang. Es sei nur noch soviel verraten, dass die neue Chordirektorin auch Diplome in Klavier und Schlagzeug hat. Alles andere verrät sie am Montag im Theaterrestaurant Da Capo ab 19.30 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei.
Bachs „Kaffeekantate“ im 1. Schlosskonzert des Loh-Orchesters
Was kann ein Vater tun, um seiner Tochter das Kaffeetrinken abzugewöhnen? Antwort auf diese Frage erhalten die Zuhörer am 28. November um 11.00 Uhr im Blauen Saal des Sondershäuser Schlosses. Im ersten Schlosskonzert dieser Spielzeit bringt das Loh-Orchester Sondershausen eine ganz besondere Kantate von Johann Sebastian Bach zu Gehör: die „Kaffeekantate“: Vater Schlendrian hat es nicht leicht, seiner eigensinnigen Tochter Liesgen den – in seinen Augen ungesunden – Kaffeegenuss auszureden. Bach erzählt in seiner kleinen dramatischen Szene mit viel Humor und wunderbarer Musik von den Gefahren exzessiven Kaffeegenusses. Es singen Brigitte Roth (Sopran), Marvin Scott (Tenor) und Thomas Kohl (Bassbariton). (Mehr im Download)
Vorstellungen am 17. und 21. November und am 18. Dezember 2010
Die von Zuschauern bejubelte und von Kritikern sehr unterschiedlich bewertete Inszenierung von Tschaikowskis Oper „Eugen Onegin“ ist nur noch zweimal am Theater in Nordhausen zu sehen. Dann geht das Ensemble damit auf Reisen und wird das Publikum des mit Nordhausen kooperierenden Theaters Rudolstadt erfreuen. Zuvor haben aber Opernfreunde Gelegenheit, diesen Klassiker in Nordhausen zu erleben. (Mehr im Download)
Schüler ließen sich von Expertinnen auf klassisches Konzert vorbereiten
Nicht nur die Erwachsenen zeigen in Wiehe immer mehr Interesse an den Konzerten des Loh-Orchesters, jetzt zieht auch der Nachwuchs an. Erwartungsvoll saßen einige der Drittklässler der Grundschule im Konzert im Festsaal im Stadtpark und lauschten den Klängen des Orchesters zu „Musikalische Gaumenfreuden“. Sie hatten sich in ganz besonderer Weise auf diesen Abend des 6. November einstimmen lassen.
Loh-Orchester unter Leitung von Alexander Stessin spielt
Werke von Schubert, Weber und Beethoven
Im 2. Sinfoniekonzert des Loh-Orchesters am kommenden Wochenende ist ein junger Musiker zu Gast, der spätestens seit September 2008 im Laufschritt die Konzertbühnen erobert, der Klarinettist Sebastian Manz. Der 1982 geborene Musiker gewann vor gut zwei Jahren beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München nicht nur den seit 40 Jahren erstmals wieder vergebenen 1. Preis in der Kategorie Klarinette, sondern auch den begehrten Publikumspreis sowie weitere Sonderpreise. (Mehr im Download)
Operetten-Erfolgsregisseur Wolfgang Dosch wieder in Nordhausen
Es hat sich schon lange herumgesprochen, dass sich die Operetteninszenierungen am Theater Nordhausen großer Beliebtheit erfreuen, vor allem, wenn sie die Handschrift von Wolfgang Dosch tragen. In Nordhausen hat sich der Österreicher bereits mit der Operette „Die Csárdásfürstin“ und der Operette „Eine Nacht in Venedig“ als Regisseur die Herzen der Operettenfreunde erobert, in dieser Spielzeit erfreut er sie mit der „Gräfin Mariza“ von Emmerich Kálmán. In den Hauptrollen sind Sabine Blanchard und Joshua Farrier zu erleben. (Mehr zum Download)
Nachwuchs-Kicker von Wacker Nordhausen warfen Blick hinter die Kulissen
Es ist schon außergewöhnlich, wenn eine Fußballmannschaft die Bühne eines Theaters erobert, denn ihre Arena ist sonst das Stadion oder eine Sporthalle. Es hatte einen guten Grund, dass die E2-Junioren des Fußballvereins FSV Wacker 90 Nordhausen das Theater Nordhausen außerhalb einer Vorstellung besuchten: ihr Coach, Ionel Natu, ist Hornist beim Loh-Orchester Sondershausen. Wenn Ionel Natu nicht Horn im Orchester spielt oder probt, dann findet man ihn auf dem Sportplatz, wo er den Nachwuchs trainiert. Seine Leidenschaft für die Musik nimmt er dorthin mit. So kam er auch auf die Idee, seine E2-Junioren mit dem Theater bekannt zu machen und organisierte eine Führung. (Mehr im Download)
Literarische Gesellschaft Thüringen e. V. (LGT) lädt ein
Unter dem Titel „Muschelkalk“ lädt die Literarische Gesellschaft Thüringen e. V. (LGT) zu einem literarischen Abend am 26. Oktober um 19.30 Uhr in das Theaterrestaurant „Da Capo“ im Theater Nordhausen ein. Die Edition Muschelkalk bietet vor allem Nachwuchsautoren und deren ersten Publikationen ein Podium. In Nordhausen können sich Literaturfreunde auf Werke von drei Autoren freuen. (Mehr im Download)
Aber auch alle anderen märchenhaft verkleideten Kinder können
sich am 31. Oktober kostenlos das Ballett “Cinderella” anschauen
Die Geschichte vom Aschenputtel ist oft und in verschiedenen Formen beschrieben und erzählt worden und begeistert wohl jedes Kind. Im Theater Nordhausen ist das Märchen jetzt als Ballett „Cinderella“ in der Choreographie von Jutta Ebnother zu erleben. Zur Premiere am vergangenen Freitag waren bereits einige Mädchen und Jungen mit Eltern oder Großeltern ins Theater gekommen und verfolgten gespannt das Geschehen auf der Bühne. Und weil dieses Ballett Kindern so gut gefällt, macht die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH jetzt dem Nachwuchs eine besondere Freude. (Mehr im Download)
Schauspieler liest spannendes Melodram zur Musik Max von Schillings’
Im Musical „Mein Freund Bunbury“ begeisterte er als Bunbury in der vergangenen Spielzeit das Publikum im Theater Nordhausen, und im ersten Sinfoniekonzert des Loh-Orchesters Sondershausen ist er nun als Sprecher zu erleben: der Nordhäuser Schauspieler Frank Sieckel, der auch durch zahlreiche Rollen in Film und Fernsehen von sich reden machte. Im „Hexenlied“ von Max von Schillings nach einer Ballade von Ernst von Wildenbruch spricht er die spannend-schaurigen Texte zur Musik des Loh-Orchesters. (Mehr im Download)
Verheißungen und Weissagungen zur Lage der Nation
Wie werden wir leben in den schwarzgelben Luftschlössern aus Gesundheitsfonds, Sparpaketen und atomarer Grundversorgung? Müssen wir beim Antrag auf Zahnersatz den Kauf eines deutschen Neuwagens nachweisen? Müssen wir eine Lebensgenusssteuer zahlen, wenn wir über achtzig Jahre alt werden wollen? Ist jeder Bürger verpflichtet, in seinem Garten ein atomares Brennstäbchen einzulagern? Werden Langzeit-Arbeitslose in eigens dafür geschaffenen Reservaten gehalten und versorgt? (Mehr im Download)
Musiker des Loh-Orchesters Sondershausen spielten für Kindergarten
Die Erzieherinnen freuten sich schon auf den Vormittag, an dem Musiker des Loh-Orchesters Sondershausen den Mädchen und Jungen vom „Kinderhaus von Wintzingerode“ in Auleben ein Konzert geben wollten. Die musikalische Geschichte „Peter und der Wolf“ war angekündigt, mit der das Quintett schon in verschiedenen Schulen zu Besuch war. Eine spannende Frage vorweg beschäftigte Erzieherinnen und Musiker gleichermaßen: Wie werden es die allerjüngsten Zuhörer aufnehmen? Denn das Team vom Kindergarten hatte sich entschlossen, auch die ganz Kleinen ab einem Jahr an der Musikstunde teilhaben zu lassen. (Mehr im Download)
Spannungsvolle Unterhaltung im 1. Sinfoniekonzert am 23. und 24. Oktober
Machtgier treibt ihn zu immer neuen Morden, die Hexen prophezeien ihm sein eigenes böses Ende: So erzählt Shakespeare in seinem Drama „Macbeth“ die schaurige Geschichte um den britischen König Macbeth und seine Frau. Seit 1886 nahm sich der Komponist Richard Strauss dieses von dämonischen Kräften gelenkten tragischen Helden an und schuf ein aufwühlendes und spannungsreiches musikalisches Klanggemälde. (Mehr im Download)
Sowohl für das Publikum als auch für die Künstler ist sie ein besonderes Ereignis: die Operngala zu Beginn einer neuen Spielzeit der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH. Musikalisch werden die Besucher auf das eingestimmt, was der Spielplan in den kommenden Wochen und Monaten zu bieten hat, es sind Arien aus den zu erwartenden Opern und Operetten zu hören. Bereits am 4. September begeisterte das Ensemble der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH mit der Operngala das Publikum. Jetzt gibt es wieder die Möglichkeit, sich von den vielfältigen Klängen bezaubern und mitreißen zu lassen...(Mehr im Download)
Ein harmonisches und kreatives Miteinander herrscht zwischen den beiden Frauen, die zurzeit die Probenfäden am Theater Nordhausen in ihrer Hand halten.
Regisseurin Katharina Thoma und Ausstatterin Julia Müer bringen Tschaikowskys große Oper „Eugen Onegin“ auf die Bühne. Am kommenden Freitag, 24. September 2010, ist Premiere. (Mehr im Download)
wurden für ihr besonderes künstlerisches Engagement geehrt
Mit den schönsten Opernmelodien eröffnete das Loh-Orchester unter Leitung von Generalmusikdirektor Marcus L. Frank die Operngala und somit die neue Spielzeit 2010/11. Die Solisten Sabine Blanchard, Brigitte Roth, Sandra Schütt, Anja Daniela Wagner, Joshua Farrier, Thomas Kohl, Anton Leiß-Huber, Abraham Singer und Gavin Taylor hinterließen mit ihren Gesangsdarbietungen beim Publikum einen unvergesslichen Abend. (Mehr im Download)
Am 11. und 12 September kommt der international renommierte Konzertpianist Peter Rösel erneut nach Sondershausen und Nordhausen, um seinen vor zwei Jahren begonnen Zyklus von Beethovens Klaviersonaten fortzusetzen. Aus den insgesamt 32 Sonaten stellte er wieder zwei spannende Klavierabende zusammen, von denen das erste am 11. September im Haus der Kunst Sondershausen und das zweite am 12. September im Theater Nordhausen zu hören ist. Warum er sich Beethovens Klaviersonaten vorgenommen hat, verrät er hier...(Mehr im Download)
In den verschiedensten Ländern der Welt spielen die Stücke, die in der neuen Spielzeit auf dem Programm des Theaters Nordhausen stehen. Und so steht das diesjährige Theaterfest, mit dem das gesamte Ensemble des Theaters sein Publikum und die Theaterfreunde traditionell am Tag des offenen Denkmals begrüßt, unter dem Motto „Reise um die Welt“. (Mehr im Download)
Wie mit einem Paukenschlag beginnen die Künstler der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH die neue Spielzeit:
Als erste Vorstellung der Saison 2010/2011 ist am 4. September eine Operngala im Theater Nordhausen zu erleben, in der – begleitet vom Loh-Orchester – alle Solisten des Musiktheaters auftreten, in der der Opernchor glänzen kann, und die von Generalmusikdirektor Markus L. Frank und dem 1. Kapellmeister Alexander Stessin geleitet wird. (Mehr im Download)
Zur Spielzeiteröffnung im Gespräch mit dem Intendanten und Geschäftsführer der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH, Lars Tietje:
Die Theaterferien sind um, hinter den Kulissen wird bereits emsig geprobt. Wenn auch in den vergangenen Wochen der Theatervorhang geschlossen blieb, im Gebäude hat sich einiges getan. Was wurde verändert? (Mehr im Download)
Letzte Möglichkeit, die hoch gelobte Inszenierung zu erleben
Mit einem großartigen Feuerwerk wurden die diesjährigen Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen gestartet, mit einem Abschlussfest werden sie am kommenden Samstag mit Künstlern und Zuschauern gemeinsam beendet. Dann haben sich die Opernfreunde in acht Vorstellungen von der viel gelobten Inszenierung der Oper „Die Zauberflöte" verzaubern lassen. (Mehr im Download)
Theaterschaffende gehen in wohlverdiente Pause
Die Spielzeit eines Theaters geht gewöhnlich von September bis zum Juli des folgenden Jahres. Ähnlich der eines Schuljahres. Zum einen sind die Zuschauer meist selbst im Urlaub oder tummeln sich in ihren Gärten und zum anderen können die Mitarbeiter und Künstler von Theater und Orchester nur gemeinsam und nicht gesplittet wie in anderen Unternehmen Urlaub nehmen. Deshalb gibt es nach den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen bis Ende August keine Vorstellungen, das bedeutet aber nicht, dass hinter den Kulissen nichts passiert. (Mehr im Download)
Die Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen haben in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes. Nicht nur, dass sie in der ehrwürdigen Kulisse des Schlosshofes in Sondershausen spielen. Sie heben sich auch von den Mitwirkenden aus anderen Stücken der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH hervor. So wird hier jungen Sängerinnen und Sängern, die gerade mit ihrer Ausbildung fertig sind, die Möglichkeit gegeben, sich vor großem Publikum auf der Bühne zu präsentieren. Einige haben sogar im Anschluss ein Engagement erhalten. (Mehr im Download)
Musical-Hits am 24. Juni in Nordhausen und am 30. Juni in Sondershausen
Jede Spielzeit hält das Theater Nordhausen für Musicalfans etwas bereit, „Chess", „Der kleine Lord Remi" und „On the Town" begeisterten in den vergangenen Jahren das Publikum. Derzeit sorgt am Theater Nordhausen das Musical „Jekyll & Hyde" für spannende Unterhaltung. Nun veranstaltet die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH einen Musicalabend ganz besonderer Art. Die „Musical Night" am 24. Juni im Theater Nordhausen und am 30. Juni im Schlosshof Sondershausen (4. Loh-Konzert) bietet ein Programm aus echten Highlights beliebter Musicals.
Daniel Coninx aus Belgien in „Jekyll & Hyde" am Theater Nordhausen zu erleben
Ein Sprach-, Schauspiel- und Gesangstalent - drei Personen in einer vereint, das ist Daniel Coninx. Er ist derzeit live im Theater Nordhausen im Musical „Jekyll & Hyde" zu erleben. Dass der gebürtige Belgier einmal auf der Bühne agieren würde, war in jungen Jahren nicht vorauszusehen, aber immer sein Traum. Daniel Coninx hatte am Heiligen Pius X Institut zunächst Sprachen studiert, danach folgte das Jura-Studium an der Universität von Antwerpen. (Mehr im Download)
Bestseller „Jekyll & Hyde" vor der Sommerpause viermal noch auf dem Spielplan
Aus den derzeit nicht gerade frühsommerlichen Temperaturen sollte man das Beste machen und sich wieder einmal einen Theaterbesuch gönnen. Noch dazu, wenn das viel bejubelte Musical „Jekyll & Hyde" auf dem Spielplan steht. Wie beispielsweise morgen Abend. Um 19.30 Uhr öffnet sich der Vorhang für eine Geschichte mit wunderbarer Musik, hervorragenden Solisten und einem insgesamt starken Ensemble. (Mehr im Download)
Die erste Walpurgisnacht
Das zweite Loh-Konzert der Saison am Mittwoch, 2. Juni, bestreitet das Loh-Orchester Sondershausen nicht allein: in Felix Mendelssohn Bartholdys weltlichem Oratorium „Die erste Walpurgisnacht" sind Solisten der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH sowie der Opernchor zu erleben.
Mezzosopranistin Anja Daniela Wagner steht zurzeit im Musical „Jekyll & Hyde" auf der Bühne. Außerdem gastiert sie demnächst mit der Nordhäuser Inszenierung der Oper „Der Wildschütz", die am vergangenen Wochenende ihre letzte Nordhäuser Vorstellung erlebte, in Rudolstadt. (Mehr im Download)
Theaterjugendclubs tauschen Stücke aus - „Nachsitzen" gastiert in Rudolstadt
Seit dem Jahr 2004 kooperieren die beiden Theater Rudolstadt und Nordhausen näher gekommen, tauschen Schauspiel- und Musiktheaterproduktionen aus. Nun dehnt sich der Austausch auch auf die Theaterjugendclubs aus.
Am 27. Mai sind die Nordhäuser Jugendlichen mit dem Stück „Nachsitzen" in Rudolstadt, eine Woche später, am 4. Juni, kommen der Rudolstädter Jugendclub mit „Chatroom" in die Rolandstadt.
Mendelssohns großes Chorstück „Erste Walpurgisnacht" im 2. Loh-Konzert
Am 2. Juni lädt das Loh-Orchester unter der musikalischen Leitung von Markus L. Frank ins Achteckhaus zu seinem 2. Loh-Konzert, das diesmal ganz den gewohnten Rahmen verlässt. Denn mit dabei sind der Opernchor und Solisten des Theaters Nordhausen. Und das Programm ist ein wahrhaftig gespenstisches... (Download)
Karten für Mittwoch, 28.4., nur noch mit ein bisschen Glück zu haben
Es ist das Erfolgsmusical im DDR-Musiktheater gewesen und auch 20 Jahre nach der politischen Wende lockt es die Besucher in das Theater Nordhausen. Der gebürtige Sachse Gerd Natschinski hat „Mein Freund Bunbury" 1964 geschrieben und der Österreicher Wolfgang Dosch, der in Nordhausen bekannt ist für seine erfrischenden Operetteninszenierungen, hat das Musical auf die Bühne im Südharz gebracht. (Mehr im Download)
Gastspiel bei den Weimarer Frühjahrstagen für zeitgenössische Musik
Es ist gewiss der Traum eines jeden Komponisten, ein Werk zu schreiben, das ein Orchester später zur Aufführung bringt und für das er eine öffentliche Anerkennung bekommt. Genau das erleben in dieser letzten Aprilwoche junge Komponisten während der Weimarer Frühjahrstage für zeitgenössische Musik. Denn aus Anlass dieser Veranstaltung hat der Verein „via nova - zeitgenössische Musik in Thüringen e. V." einen Kompositionswettbewerb für Werke mit Solovioline und Orchester ausgeschrieben.
Unter den zahlreichen Werken, die daraufhin der Jury aus namhaften Komponisten vorgelegt wurden, sind zwei ausgewählt worden, die nun am 29. April in Weimar im E-Werk ihre Uraufführung erleben. Dem Loh-Orchester Sondershausen kommt dabei eine wichtige Aufgabe zu: Denn es ist dieses Orchester, das die brandneuen Werke erstmals zum Klingen bringt.
Theaterjugendclub greift mit neuem Schauspiel „Klassenkampf" das Thema Mobbing auf
Mobbing in der Schule ist nicht neu und leider schon fast alltäglich. Neu ist aber, dass sich der Theaterjugendclub des Theaters Nordhausen jetzt mit diesem Thema befasst. Die seit der laufenden Spielzeit am Theater Nordhausen engagierte Theater- und Tanzpädagogin Daniela Zinner hat sich der Aufgabe gestellt, das Thema Mobbing und vor allem den Umgang damit durch eine Inszenierung in die Öffentlichkeit zu bringen, darauf aufmerksam zu machen, dass es auch in Schulen nicht totgeschwiegen werden darf.
Theaterfreunden sind die beiden Schauspielerinnen Uta Haase und Sigrid Herforth seit Jahren ein Begriff. Schon zu DDR-Zeit haben sie das Schauspiel im Theater Nordhausen belebt, sind längst zu Publikumslieblingen geworden. Nach der Schließung der eigenständigen Sparte Schauspiel 2004 sind die beiden aber am Haus geblieben. Die Stücke, in denen sie zu erleben sind, haben das gewisse Etwas. Denkt man nur an „Witwendramen" oder „Höchste Eisenbahn" in den vergangenen Spielzeiten und auch an „Prost, Henriette!", das aktuelle, erfolgreiche Stück in der Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei. Aber auch in Operetten und Musicals stehen sie oft auf der Bühne, wie zuletzt in „Mein Freund Bunbury". Nun sind Uta Haase und Sigrid Herforth mit einem neuen Stück zu erleben: „Alles Theater!", eine Uraufführung im Theater unterm Dach in Nordhausen. Geschrieben hat es die ehemalige Oberspielleiterin des Theaters Nordhausen, Kerstin Weiß. Jahrelang hat sie mit den beiden Schauspielerinnen eng zusammengearbeitet. (Mehr im Download)
Osterpreis und Osterüberraschung am 26. März und 4. April 2010
Ostern ist zwar erst am 4. April, aber im Theater Nordhausen wird mancher Zuschauer bereits am 26. März 2010 ein Osterei mit wertvollem Inhalt finden. Der Osterhase hat sich in den Zuschauerraum verlaufen und hat an einigen Sitzen große Ostereier mit Eintrittskarten versteckt. Mit ein bisschen Glück können sich damit Musicalfreunde ihren kostenlosen Eintritt für das nächste Musical „Jekyll & Hyde" sichern oder auch für andere Stücke im Theater Nordhausen. Zur Vorstellung von „On the Town" am 4. April sind dann auch wieder einige Ostereier versteckt. Die Eintrittskarten für die beiden Abende gibt es zum Osterpreis von 12 Euro auf allen Plätzen, ermäßigt 10 Euro. (Mehr im Download)
Oper „Ein Maskenball" zum letzten Mal im Theater Nordhausen
Am 25. September vergangenen Jahres hatte die Oper „Ein Maskenball" am Theater Nordhausen Premiere, am Samstag, 20. März 2010, um 19.30 Uhr wird sie in Nordhausen zum letzten Mal zu sehen sein.
Die emotionale und dramatische Oper, die in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln aufgeführt wird, ist in hochkarätiger Besetzung zu sehen. Hugo Mallet, in Nordhausen bereits als Hoffmann in „Hoffmanns Erzählungen" bekannt, konnte für die Rolle des Gustavo verpflichtet werden. Gavin Taylor, seit der vergangenen Spielzeit Ensemblemitglied in Nordhausen, ist Anckarström, sein Freund und Rivale. Die Amelia wird von Sabine Blanchard verkörpert. (Mehr im Download)Schüler begeistert von BallettWerkstatt
Die Zuschauer am Donnerstagvormittag im Theater Nordhausen sind gewiss keine Ballettspezialisten gewesen, dafür sind sie noch zu jung und haben mit diesem Genre sicher bislang wenig Berührungspunkte gehabt. Die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH hatte Schüler zur BallettWerkstatt „Bunt, schrill und sexy" eingeladen. Gekommen waren Schulklassen aus Nordhausen, Bleicherode, Niedersachswerfen, Ellrich, aus Breitenworbis im Landkreis Eichsfeld und aus Sangerhausen in Sachsen Anhalt. Den weitesten Weg hatte aber eine Schulklasse, die aus Vacha im Wartburgkreis extra zur BallettWerkstatt angereist war. Insgesamt 340 Mädchen und Jungen warteten gespannt darauf, was ihnen dieser Vormittag bieten würde. (Mehr im Download)
Tänzerin Nina Monteiro feiert am 12. Februar in der Premiere „Bunt, schrill und sexy"
ihr Debüt am Theater in Nordhausen
Tausende Kilometer ist sie gefahren, um in Nordhausen tanzen zu können, und dann konfrontiert sie ihren Gesprächspartner mit dem Satz: „Ich bin geboren worden, um eine Tänzerin zu sein? Nein!!!" Und sofort erklärt sie: „Bevor ich Künstler bin, bin ich Mensch!" Das Leben besteht nicht aus Kunst, sondern es ist hart. Nina Monteiro arbeitet dafür, sich mit anderen Menschen austauschen zu können, d.h., sie ist offen für alle Gespräche, akzeptiert keine Landesgrenzen, liebt nicht nur den Tanz, sondern alle Kunstgattungen, und sie arbeitet dafür, auf der Bühne etwas ausdrücken zu können, ihre Sache richtig gut zu machen.
Ein heiter beschwingter Abend in der Traditionsbrennerei
Die Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei ist nicht nur den Thüringern ein Begriff. Inzwischen kommen Besucher aus vielen Regionen Deutschland in das geschichtsträchtige Haus. Seit 2008 haben Hunderte von ihnen einen besonderen Anlass gewählt: einen vergnüglichen Abend mit zwei Schauspielerinnen vom Theater Nordhausen, die die Gäste auf ganz andere Art an die Nordhäuser Tradition des Kornbrennens heranführen. Witz, Humor, Groteskes, Beschwingtes erleben die Zuschauer in einem heiteren Spiel, das sie mit Geschichte und Gegenwart der Traditionsbrennerei bekannt macht. (Mehr im Download.)
Fünf Chöre singen Schillers „Ode an die Freude"
Für die Sängerinnen und Sänger von fünf Chören aus der Region war es keine Frage, beim Benefizkonzert der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH für die Opfer der Erdbeben von Haiti mitzumachen. So werden die Zuschauer in Beethovens Sinfonie Nr. 9 d-moll in der Wiedigsburghalle in Nordhausen am kommenden Montag das große Chorfinale erleben, das vom Albert-Fischer-Chor Sondershausen, den Sonderhäuser Madrigalisten, dem Konzertchor Nordhausen sowie dem Opernchor und dem Extrachor des Theaters gemeinsam gesungen wird. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Markus L. Frank wirken insgesamt130 Musiker, Sängerinnen und Sänger mit. (Mehr im Download.)
Joshua Farrier singt beim Benefizkonzert für Haiti
Zu den Künstlern, die am 8. Februar 2010 beim großen Benefizkonzert für die Erdbebenopfer von Haiti in der Wiedigsburghalle in Nordhausen auftreten, gehört auch Joshua Farrier. Der Opernsänger wurde in Decatur, Illinois (USA) geboren und gehört seit der Spielzeit 2009/2010 zum Ensemble der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH. Er studierte Gesang mit einem Rotary-Stipendium am Königlichen Konservatorium Brüssel, in Champaign an der University of Illinois und machte sein Diplom 1995 am Cleveland Institute of Music (Ohio). Das Nordhäuser Publikum konnte den Tenor bereits im Musical „Mein Freund Bunbury" und in Lortzings Oper „Der Wildschütz" erleben.
Nach dem Konzert zum Stammtisch
Zum 4. Sinfoniekonzert des Loh-Orchesters am 30. Januar im Haus der Kunst in Sondershausen und am 31. Januar im Theater Nordhausen sind Schülerinnen und Schüler ganz besonders herzlich willkommen: Im Anschluss an das Konzert lädt das Junge Theater zu einem Stammtisch ein. In lockerer Atmosphäre können die jungen Zuhörer in Sondershausen im Restaurant „Erbprinz" und im Theater Nordhausen im Theaterrestaurant „Da Capo" mit den Künstlern des Abends ins Gespräch kommen. Zum Sinfoniekonzert in Sondershausen haben Schülerinnen und Schüler sogar freien Eintritt: Der Förderverein des Loh-Orchesters übernimmt die Kosten. (Mehr im Download.)
Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH lädt am 8. Februar zum großen Benefizkonzert in die Wiedigsburghalle ein/Beginn: 20 Uhr
Dass der 8. Februar zum Tag eines außergewöhnlichen Konzertes in der Wiedigsburghalle Nordhausen wird, hat einen bewegenden Grund: Die Bilder des unendlichen Leids der Menschen in Haiti erschüttern täglich aufs Neue. Der katastrophale Zustand nach dem schweren Erdbeben ist nicht in wenigen Wochen oder Monaten behoben. Es bedarf ungeheuerer Kraft und ebenso großer finanzieller Mittel, um das Land wieder aufzubauen und vor allem lebenswert für die Menschen dort zu machen. (Mehr dazu im Download)
Szenische Lesung im Begegnungszentrum
Das Begegnungszentrum in der Stolberger Straße in Nordhausen erhält am Mittwoch, 27. Januar, Theateratmosphäre. Erstmals gastiert dort die Chefdramaturgin des Theaters Nordhausen, Anja Eisner, mit der „Hörbühne - das neue Stück". Eine besondere Veranstaltungsreihe, bei der noch nicht aufgeführte Schauspiele in einer szenischen Lesung dem Publikum angeboten werden. Im Begegnungszentrum steht das Stück „Diesseits" von Thomas Jonigk auf dem Programm. (Mehr im Download.)
Neues Stück vom Theaterjugendclub
Gibt es sie noch, Schüler, die wegen schlechten Benehmens oder ungenügender Leistungen nachsitzen müssen? Im neuen Stück „Nachsitzen", das der Theaterjugendclub des Theaters Nordhausen Anfang Februar auf die Bühne des Theaters untern Dach bringen wird, werden gleich fünf von ihrer Schuldirektorin dazu verpflichtet. (Mehr im Download.)
Golo Berg dirigiert das Loh-Orchester im 4. Sinfoniekonzert
Seine erste Begegnung mit dem Loh-Orchester Sondershausen hatte er bereits vor 20 Jahren: Kurz nach der Wende dirigierte Golo Berg mit dem Loh-Orchester sein Diplomkonzert. Jetzt kommt der gebürtige Weimarer wieder, als mittlerweile einer der profiliertesten deutschen Dirigenten. Am 30. Januar im Haus der Kunst in Sondershausen und am 31. Januar im Theater Nordhausen dirigiert er jeweils um 19.30 Uhr das 4. Sinfoniekonzert des Loh-Orchesters mit Werken von Rossini, Schostakowitsch, Piazzolla und Lothar Hensel. Schon mit 21 Jahren wurde Golo Berg als einer der jüngsten Chefdirigenten an das Landestheater Mecklenburg-Neustrelitz engagiert, zuletzt war er 2001 bis 2009 Generalmusikdirektor des Anhaltischen Theaters in Dessau.
Tango und Bandoneon – große Leidenschaften von Lothar Hensel
Es gab ein Schlüsselerlebnis in seinem Leben: Lothar Hensel, der in Berlin Schulmusik im Hauptfach Klarinette studierte, hörte auf einer Aufnahme das Spiel eines Bandoneons. Er besorgte sich daraufhin selbst eines, lernte darauf zu spielen und wurde bald einer der weltweit gefragtesten Bandoneonisten. Seine Leidenschaft auf dem Instrument gilt dem Tango, den er eindrucksvoll zum Leben erweckt. Dass Peter Hensel im 4. Sinfoniekonzert des Loh-Orchesters zu Gast ist, ist eine wirklich große Besonderheit. (Mehr dazu im Download).
Ein Otto-Reutter-Abend mit Stefan Bergel
Am kommenden Samstag, 5. Dezember, gibt es ein Wiedersehen mit dem gebürtigen Nordhäuser Stefan Bergel. Er begann seine Schauspielerlaufbahn im Alter von 18 Jahren am Theater Nordhausen und war später an den Theatern in Zeitz, Annaberg-Buchholz und Eisenach, Graz und Heidelberg sowie an der Oper Gelsenkirchen, der Landesbühne Sachsen und an der Neuen Bühne Senftenberg engagiert. Mit seinem Otto-Reutter-Abend „Ick wunder mir über jar nischt mehr" gastiert er nun im Foyer des Theaters Nordhausen. (Mehr im Download)
Junges Theater Nordhausen mit neuem Stück
Was ist das für ein Gefühl, sich fremd zu fühlen, fremd zu sein? In den vergangenen Wochen und Monaten ist der Theaterjugendclub in einem neuen Projekt, das im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes der Stadt Nordhausen zum Bundesprogramm „Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt. Toleranz und Demokratie" jetzt auf die Bühne kommt, dieser Frage nachgegangen. Das Stück „Als ich fremd war" bringt die Meinung von Nordhäusern Schülern zum Ausdruck, die vor den Sommerferien einen Fragebogen zum Thema „Fremdsein" ausgefüllt haben. Die anonymen und zum Teil sehr offenen Antworten wurden zur Grundlage für das von der Leiterin des Jungen Theaters, Bianca Sue Henne, verfasste neue Stück. (Mehr im Download)
Jedes Jahr die gleiche Frage: Was schenke ich wem? Eine Heizdecke hat Opa schon im vergangenen Jahr bekommen und ein neues Koch-Set für Mutti ist ja auch nicht gerade was Persönliches. Dabei muss man eigentlich gar nicht lange überlegen, um ein Weihnachtsgeschenk zu finden, das dem Beschenkten noch lange nach Weihnachten viel Freude bringen wird. (Mehr dazu im Download)
Es ist eher selten, dass der Schauspieler Frank Sieckel mit dem Fahrrad statt dem Auto zu einer Probe fahren kann. Seine Arbeitsorte für Theater und Fernsehen liegen gewöhnlich auch weiter weg, manchmal Hunderte von Kilometern. In diesen Wochen hat er allerdings Heimvorteil, denn Wohnort und Arbeitsort sind diesmal identisch: Nordhausen.
Gewinner erhält Karten für Musical „Mein Freund Bunbury"
„Mein Freund Bunbury", das Kult-Musical der 60er und 70er Jahre, das im Theater Nordhausen jetzt in die Endproben geht, dreht sich um Ausreden. Alle Figuren führen ein Doppelleben und benutzen Ausreden. Doch eine Ausrede ist besonders phantasievoll: die Erfindung eines Menschen, der einen immer dann ruft, wenn man seine Gesellschaft verlassen möchte! Jack hat seinen lasterhaften Bunbury, den er bekehren will, und Algernon hat seinen kranken Bunbury, um den er sich kümmern muss! Doch auch als Music-Hall-Besucher taugt er, das wissen Cecily und Gwendolen...
Mit Sicherheit sind die Nordthüringer nicht weniger phantasievoll - und das Theater Nordhausen möchte jetzt ihre schönsten, witzigsten oder kuriosesten Ausreden erfahren!
Erst Leopold im „Weißen Rössl", dann Chip in „On the Town"
und nun Algernon Moncrieff in „Mein Freund Bunbury"
Anton Leiß-Hubers Terminkalender ist voll - Proben, Vorstellungen, Rundfunkaufnahmen... Aktuell singt er im Musical „On the Town" im Theater Nordhausen, zeitgleich laufen die Proben für das neue Musical „Mein Freund Bunbury", das am 25. November im Theater Nordhausen Premiere hat, und darüber hinaus befasst er sich bereits mit dem Musical „Jekyll & Hyde", das ab April 2010 in Nordhausen zu sehen ist.
Mit den Schlossfestspielen der vergangenen Spielzeit hat sich Anton Leiß-Huber den Zuschauern in der nordthüringischen Region erstmals vorgestellt. Er debütierte als Zahlkellner Leopold im „Weißen Rössl" und sang und spielte sich damit in die Herzen des Publikums. Und jetzt gehört der junge Künstler fest zum Ensemble der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH. (Mehr dazu im Download)
Alle Kinder haben am 11. November freien Eintritt
Es ist zwar noch nicht Weihnachten, aber das Theater Nordhausen macht Kindern bereits ein vorweihnachtliches Geschenk: Alle Kinder haben freien Eintritt. Die Vorstellung beginnt an diesem Tag bereits um 15 Uhr, so dass es vielleicht auch für Omas und Opas interessant ist, mal das Enkelchen ins Theater mitzunehmen.
Freikarten für die Kinder sowie Karten für die Erwachsenen gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52). Ratsam ist, sich die Karten schnell zu sichern, um auch wirklich noch einen Platz im Großen Haus zu erwischen.
Das Märchen von „Dornröschen" hat Steffen Fuchs für Nordhausen choreographiert. Der Abend erntete bereits großes Lob. Auch Kritikern hat dieses Ballett besonders gut gefallen. Die Kostüme wurden von Anja Schulz geschaffen, das Bühnenbild hat Wolfgang Kurima Rauschning entworfen. Das Ballett eignet sich für Kinder ab 5 Jahren. Es ist also eine Produktion, die durchaus für die gesamte Familie geeignet ist. (Mehr im Download)
Beginn der Matinee ist 11 Uhr im Foyer des Theaters Nordhausen; der Eintritt ist frei.
Warum besinnt sich das Theater 45 Jahre nach der Uraufführung auf ein Musical, das zuletzt in den Siebzigern zu sehen war? Was macht an einem DDR-Musical Spaß, wenn es in England spielt? Und: Was hat es denn nun mit diesem „Bunbury" auf sich? Auf diese und andere Fragen werden Musicalfreunde und Theaterbesucher am kommenden Sonntag, 15. November 2009, Antwort erhalten, wenn um 11 Uhr die Matinee zu diesem einzigartigen Musical im Foyer des Theaters beginnt.
Weihnachtsmärchen ab 5. November im Theater Nordhausen
Es wird Winter in Deutschland, die Adventstage nähern sich unaufhaltsam und somit auch das diesjährige Weihnachtsmärchen, das das Theater Rudolstadt nach Nordhausen bringt. In diesem Jahr ist es die Geschichte von „Pinocchio", einer hölzernen Puppe, die seinen Tischler „Papa" nennt und ein eigenständiges Leben führen will, was jedoch nicht ganz ohne Hindernisse klappt. Ab 5. November ist „Pinocchio" im Theater Nordhausen zu erleben.
Loh-Orchester präsentiert 1. Schlosskonzert am 15. November 2009
Barocke Musik steht im Mittelpunkt des 1. Schlosskonzertes, das das Loh-Orchester unter der musikalischen Leitung von Markus L. Frank am 15. November um 11 Uhr im Blauen Saal im Schloss Sondershausen spielt.
Georg Friedrich Händel, an dessen 250. Todestag man sich in diesem Jahr erinnerte, hatte sein Concerto grosso C-Dur ursprünglich in sein großes Oratorium „Alexanderfest" integriert. Mit seinem spannenden musikalischen Wettstreit zwischen solistischen Geigen und Cello einerseits und Orchester andererseits erklingt es jedoch bis heute auch häufig davon losgelöst im Konzertsaal.
"Großes Kino ohne Bilder"
140 Mädchen und Jungen aus dem Geschwister-Scholl-Gymnasium Sondershausen und aus Ebeleben, Greußen und Bleicherode haben am die OrchesterWerkstatt "Großes Kino ohne Bilder - Richard Strauss: Don Quixote" im Haus der Kunst in Sondershausen erlebt.
Einmaliges Gastspiel „Helden wie wir" am 9. November im Theater
Es war noch keine zehn Jahre her, dass die Mauer gefallen war, da feierte der Magdeburger Schauspieler Knut Müller-Ehrecke mit einem Ein-Personen-Stück Triumphe, um die ihn so mancher andere Schauspieler beneiden musste: Die Bühnenfassung von Thomas Brussigs Roman „Helden wie wir" war das richtige Stück zur richtigen Zeit! (Mehr im Download)
Ursula Karusseit und Dieter Bellmann Ende November im Theater Nordhausen
Arztserien im Fernsehen sind beliebt, so auch die Serie „In aller Freundschaft", die seit mehr als zehn Jahren von der ARD ausgestrahlt wird und über fünf Millionen Zuschauer pro Folge erreicht. Da ist es kein Wunder, wenn der Schauspieler Dieter Bellmann (Chefarzt Prof. Dr. Gernot Simoni) auf der Straße angesprochen und nach seinen Sprechzeiten gefragt wird, wie er selbst einmal in einem Interview erklärte. Seit seinem 18. Lebensjahr steht er auf der Bühne, war viele Jahre am Theater in Leipzig engagiert, ist als Schauspieler immer noch unterwegs und war u. a. Synchronsprecher für Alain Delon oder Jean Paul Belmondo.
Ramon Jaffé im 2. Sinfoniekonzert und bei der OrchesterWerkstatt
Das Loh-Orchester Sondershausen spielt am 7. November im Haus der Kunst in Sondershausen sowie am 8. November im Theater Nordhausen Musik, die von den Abenteuern eines bekannten Helden erzählt: Richard Strauss' große Sinfonische Dichtung „Don Quixote" über den Ritter, der auszieht, um die Geschichten aus seinen Ritterromanen selber zu erleben.
Die Musik von Richard Strauss (komponiert 1897) erzählt die Geschichten dieses spanischen Helden und wirkt dabei wie ein Solokonzert, denn Don Quixote wird durch das Cello dargestellt. Die virtuose Cellopartie wird Ramon Jaffé übernehmen. (Mehr im Download)
Angebot zu Ballettproduktion „Dornröschen" angenommen
Das Angebot, als Prinzessin verkleidet die Vorstellung von „Dornröschen" am vergangenen Samstag zu besuchen, blieb nicht ohne Echo. 14 junge Damen hatten es angenommen und sich verkleidet. Die Mädchen im Alter von drei bis zehn Jahren hatten sichtlich Freude daran, einmal als Prinzessin das Theater zu besuchen. Somit sicherten sie sich auch den freien Eintritt. Vom restlichen Publikum ernteten sie bewundernde Blicke. Die längste Anfahrt hatte Alina (5). Sie kam aus Baden-Württemberg und besuchte mit ihrer Oma aus Nordhausen die Vorstellung.
Nach 30 Jahren erstmals wieder in Nordhausen auf der Bühne
Es ist wieder Musical-Zeit am Theater Nordhausen. In dieser Spielzeit kommen die Fans dieses Genres voll auf ihre Kosten. Während sich am 30. Oktober um 19.30 Uhr wieder der Vorhang für das Musical „On the Town" in der Inszenierung von Iris Limbarth hebt, wird schon fleißig für ein neues Musical geprobt. (Mehr im Download)
Junges Theater fahndet nach Löffeln für „Die Königin der Farben"
Der Löffel ist das urtümlichste der Esswerkzeuge und schlicht der schöpfenden Hand nachgebildet, steht in Wikipedia geschrieben. Aber der Löffel dient nicht nur zur Nahrungsaufnahme, sondern auch zum Abmessen von kleineren Mengen Flüssigkeit oder Pulver. So kann ein Teelöffel fünf ml aufnehmen, ein Esslöffel 15 ml. (Mehr im Download)
Junges Theater überrascht junge Theaterbesucher mit Bastelbogen
Wenn es draußen dunkler und kälter wird, dann ist wieder Märchenzeit im Theater. Im vergangenen Jahr bezauberte das Märchen vom „Froschkönig" die Mädchen und Jungen, in diesem Jahr kommt das Landestheater Rudolstadt mit der Geschichte von „Pinocchio" ins Theater Nordhausen. Insgesamt 21 Vorstellungen stehen auf dem Spielplan, davon 17 im Theater Nordhausen und vier im Haus der Kunst in Sondershausen. „Pinocchio" ist ein Märchen nach Carlo Collodi und wird als Gastspiel im Rahmen der Kooperation mit dem Thüringer Landestheater Rudolstadt in Nordhausen zu sehen sein. (Mehr im Download)
Die Musicalfans können sich freuen: am kommenden Freitag, 30. Oktober, geht wieder ein großes Schiff im Theater Nordhausen vor Anker und drei Matrosen sind für Abenteuer bereit. Sie stürzen sich in das Großstadtleben und tauchen ein in die bunte Welt New Yorks: Gabey, Chip und Ozzie. (Mehr im Download)
„Jochen Schanotta" von Georg Seidel am 26. Oktober
in „HÖRBÜHNE - DIE MONTAGSDEMO"
Er hat zu denen gehört, von denen viel erwartet wurde: in der Schule, in der Arbeitsgemeinschaft, von der allein erziehenden Mutter. Und er hat sich Mühe gegeben: Schon mit sieben erfand er im Zeichenunterricht eigene Motive, in der Schule war er immer der Beste, und seine Mutter konnte hoffen, dass ihre Träume von ihm verwirklicht werden würden. Doch Jochen Schanotta musste die Erfahrung machen, dass die, die das meiste von ihm erwarteten, nicht seine Individualität meinten. So wurde der begabte Schüler zum Aussteiger. Er wollte weglaufen, doch wohin? Das Land „mit Draht umwickelt, damit's nicht auseinander fällt" und so klein, dass ein Landstreicher immer wieder dort ankommt, wo er weg wollte.
Pfarrer Christian Führer auf
Einladung der Kreissparkasse im Theater Nordhausen
Vorverkauf auch im Theater
20 Jahre nach der Wende kommt eine Persönlichkeit der Zeitgeschichte ins Theater Nordhausen. In einer Veranstaltung der Kreissparkasse Nordhausen am 28. Oktober um 19.00 Uhr wird der ehemalige Pfarrer der Leipziger Nikolaikirche, Christian Führer, einen Vortrag mit dem Titel „Die friedliche Revolution 1989 - Impuls für Mut und Hoffnung in der Gegenwart" halten. Karten für die Veranstaltung gibt es nicht nur in allen Filialen der Kreissparkasse Nordhausen, sondern auch an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) und in allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
Spanisch-französischer Liederabend am 18. Oktober 2009 im Theater
Im Foyer des Theaters Nordhausen erklingen am kommenden Sonntag, 18. Oktober 2009, um 19.30 Uhr Lieder voller Leidenschaft und Sehnsucht. Mit dem spanisch-französischen Liederabend "Notre Amour - Von Sehnsucht und Leidenschaft" stellt sich Annette Pfeifer dem Nordhäuser Publikum zum ersten Mal als Liedsängerin vor. Sie war bereits in einigen Vorstellungen der Oper „Hoffmanns Erzählungen" in Nordhausen als Muse und Niklas zu erleben.
Kartenverkauf für Bühnenball 2010 gestartet/
Theater am 26. und 27. Februar unter Volldampf
Die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH hat Fahrt aufgenommen und steuert ihr Schiff dem nächsten Bühnenball entgegen. Unter dem Motto „Auf hoher See" wird am 26. und 27. Februar 2010 im gesamten Theatergebäude in Nordhausen auf den wieder thematisch gestalteten Etagen gefeiert. Bis weit nach Mitternacht ist Tanz auf allen Ebenen des großen Hauses. Auf der großen Bühne spielt die beliebte Band „Princess Joe", deren Live-Auftritt bereits vor zwei Jahren beim Bühnenball bejubelt wurde.
Wenn sich der Vorhang öffnet, ganz gleich ob im Theater oder Kino, dann taucht der Zuschauer für kurze Zeit in eine ganz andere Welt. Das Geschehen auf Bühne oder Leinwand hält ihn gefangen. So haben beispielsweise Opernfreunde mit der jüngsten Inszenierung von „Ein Maskenball" wie gebannt auf ihren Plätzen im Theater Nordhausen gesessen und das Geschehen verfolgt. Manch einer würde vielleicht auch gern mal eine Vorstellung in der legendären Metropolitan Opera (MET) in New York live erleben. Dieser Traum kann für jeden Opernliebhaber wahr werden... (Mehr im Download)
Er ist einer der Neuen in der Ballettkompanie, der gebürtige Wiener Paul Zeplichal. In der Ballettgala im September hat der neue Trainingsleiter und Assistent der Ballettdirektorin bereits die Herzen der Zuschauer gewonnen. Er versprühte wortgewandt seinen Wiener Charme und bewies auch, dass er sich auf der Bühne zu bewegen weiß.
Peter öffnete die Gartentür und lief hinaus auf die große grüne Wiese...Mit der unverwechselbaren Musik von Sergej Prokofjew dazu wissen selbst Kinder, dass es sich hier um die Geschichte von Peter und dem Wolf handelt. Mit dieser Geschichte und verschiedenen Musikinstrumenten im Gepäck reiste das Holzbläserquintett des Loh-Orchesters Sondershausen heute an die Grundschule in Hohenebra (Kyffhäuserkreis).
Während einer Vorstellung, ganz gleich, ob Oper, Operette oder Musical und Ballett, widmet sich der Zuschauer ganz dem Geschehen auf der Bühne. Was sich alles hinter den Kulissen verbirgt, davon bekommt er nur wenig mit. Dabei ist es dort manchmal genauso spannend wie auf der Bühne. Am Samstag, 10. Oktober, 18 Uhr, bietet die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH Neugierigen eine Führung hinter die Kulissen an.
Am kommenden Sonntag, 11. Oktober, lädt die Max-Bruch-Gesellschaft Sondershausen e. V. um 11 Uhr zu einem Kammerkonzert in den Blauen Saal des Schlosses ein. Das Besondere an diesem musikalischen Vormittag ist, dass Generalmusikdirektor Markus L. Frank nicht dirigieren wird, sondern sich für die Zuhörer einmal in ganz ungewohnter Position präsentiert: am Flügel. Denn das Programm ist an diesem Vormittag nicht wie gewohnt ein sinfonisches. Gemeinsam mit Musikern des Loh-Orchesters präsentiert Markus L. Frank Kammermusik vom Feinsten. (Mehr im Download)
Auch im Theater unterm Dach findet die Lange Nacht der Wissenschaften der Fachhochschule Nordhausen statt. Passend zum Ort, wird hier ein ganz außergewöhnlicher Blick hinter die Kulissen des Theaters Nordhausen gegeben: Zwei Chefdramaturgen geben aus Anlass der „20 Jahre friedliche Revolution" Einblick in konzeptionelles Denken am Theater vor und nach der Wende. (Mehr im Download)
Wer tanzt das Dornröschen, wie wird das Bühnenbild aussehen, wie die Kostüme? Auf diese und ähnliche Fragen finden Ballettfreunde am kommenden Dienstag, 6. Oktober, um 19 Uhr im Großen Haus des Theaters Nordhausen eine Antwort. Ballettdirektorin Jutta Wörne lädt gemeinsam mit ihrer Kompanie zur Einführung in das neue Ballett „Dornröschen" ein. Bereits ab 18.30 gibt Jutta Wörne ein öffentliches Training, bei dem Neugierige einen Eindruck vom Alltagsleben eines Balletttänzers erhalten. (Mehr im Download)
In wenigen Tagen beginnen die Herbstferien. Doch während im Sommer Radtouren und Badevergnügen auf dem Programm stehen, suchen viele Familien und Horte im Herbst nach Indoor-Aktivitäten. In diesem Jahr hat die Theater Nordhausen/Loh-Orchester GmbH deshalb während der Herbstferien gleich drei Veranstaltungen für Kinder auf dem Programm, alle im Theater unterm Dach. (Mehr im Download)
Das Märchen Dornröschen zählt bei Kindern zu den beliebtesten Märchen der Brüder Grimm überhaupt. Aber auch Erwachsene begeistern sich für dieses Thema, vor allem wenn es getanzt auf die Bühne kommt, wie jetzt in Nordhausen.
Es sind außergewöhnliche Konzerte, wenn das Loh-Orchester Sondershausen und die Solisten des Theaters auf Reisen gehen. Denn normale Spielorte sind entweder das Theater Nordhausen oder das Haus der Kunst in Sondershausen bzw. das Achteckhaus der Musikstadt. Nun zieht es das gesamte Orchester und Solisten unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Markus L. Frank in die Kalistadt Bleicherode zum Benefizkonzert für den Erhalt des Kulturhauses dort. (Mehr im Dowlnoad)
Die Oper "Ein Maskenball" bringt drei Künstler aus Berlin wieder nach Nordhausen. Für Regisseur Søren Schuhmacher, Bühnenbildner Norbert Bellen und Kostümbildnerin Katrin Kath ist die neue Opernproduktion die dritte gemeinsame im Südharz. Zuvor brachten sie „Turandot" und „Hoffmanns Erzählungen" im Theater Nordhausen auf die Bühne. Beides hatte beim Publikum und in den Medien höchste Aufmerksamkeit erregt. (Mehr im Download)
Das Loh-Orchester führt in seinem ersten Sinfoniekonzert in dieser Spielzeit unter der Leitung von Generalmusikdirektor Markus L. Frank mit Bruckners 4. Sinfonie (der „Romantischen") und Messiaens Orchesterzyklus „L'Ascension" („Die Himmelfahrt", 1932/33) Musik dieser beiden Komponisten zusammen. Spielorte sind dabei nicht wie gewohnt das Haus der Kunst in Sondershausen und das Theater Nordhausen, sondern die Kirche St. Trinitatis in Sondershausen sowie die Kirche St. Blasii in Nordhausen. (Mehr im Download)
Er ist auf den Bühnen in Paris, Dijon, Singapur, Luzern, Moskau und Berlin zu Hause: der Tenor Hugo Mallet. Nach Nordhausen hatte ihn in der vergangenen Spielzeit die Oper „Hoffmanns Erzählungen" geführt, in der er die Titelpartie übernahm. Beim Publikum wie auch bei Kritikern erntete er viele Lorbeeren. In der Presse hieß es unter anderem: „Hugo Mallet, ein perfekter Darsteller des bedauernswerten Hoffmann mit beeindruckender Stimme, der so viele Facetten in seinen Liebeswerbungen aufweist, dass es für den Zuschauer eine Freude ist, ihm zu folgen." Oder „... mit einem brillierenden Hugo Mallet als Hoffmann, dessen reifer, voluminöser Tenor den Raum erfüllte." (Mehr im Download)
Opernliebhaber können sich schon auf den 25. September freuen, dann hat die Oper „Ein Maskenball" von Giuseppe Verdi Premiere in Nordhausen.
Bereits am kommenden Sonntag, 13. September, sind Opernfreunde um 11 Uhr ganz herzlich in das Foyer des Theaters Nordhausen eingeladen. Dann erfahren sie Wissenswertes über die neuen Opern-Produktion, die die Spielzeit eröffnen wird. (Mehr im Download)
Was wäre ein Theaterfest ohne ein Konzert des Loh-Orchesters. Am kommenden Sonntag wird es wieder alle Musikfreunde auf den Theaterplatz einladen. Dort präsentieren die Orchestermusiker und Solisten wieder beliebte Arien aus Opern und Melodien aus Operette und Musical. (Mehr im Download)
Ihr Sommer war traumhaft - ihren eigentlichen Arbeitsplatz am Theater Nordhausen hatte sie Tausende Kilometer vom Südharz entfernt vorübergehend nach Brasilien verlegt. Ballettdirektorin Jutta Wörne konnte in der Hauptstadt Brasiliens, in Brasilia, junge Tänzerinnen und Tänzer unterrichten. Sie war zu einem Internationalen Tanzseminar „Dance Brasil 2009" eingeladen, wo sie zwei Wochen modernen Tanz unterrichtete und Mitglied der Jury des Ballettwettbewerbes war.
Die Konzerte am 12. September im Haus der Kunst Sondershausen und am 13. September im Theater Nordhausen beginnen jeweils um 19.30 Uhr.
Wenn es zur diesjährigen Ballettgala am 12. September heißt „Die Ballettkompanie stellt sich vor", dann lohnt der Besuch mehr denn je. Mit Beginn der neuen Spielzeit gehören zwei neue Tänzerinnen, drei neue Tänzer und ein neuer Assistent der Ballettdirektorin zum Ensemble. Als Gast wird Jérôme Gosset in der Gala tanzen, der als Rodin in „Camille Claudel. Bildhauerin." dem Nordhäuser Publikum bekannt wurde, und der nun auch in der ersten Ballettpremiere der neuen Spielzeit „Dornröschen" zu sehen sein wird.
Einmal im Jahr lädt die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH jung und alt aus nah und fern zu einem bunten Fest ein - dem Theaterfest. Immer zu Spielzeitbeginn begrüßt das gesamte Ensemble einschließlich der Mitarbeiter hinter den Kulissen die Zuschauer auf ganz besondere Weise. In In diesem Jahr steht das Theaterfest unter dem Motto „Alle maskiert!". Wie ein roter Faden zieht sich dieses Motto durch die gesamte Spielzeit. Das Fest am Sonntag macht schon Appetit auf die verschiedenen Vorstellungen und Konzerte, die das Publikum in der neuen Spielzeit erwarten. (Mehr im Download)
Das Theater unterm Dach verwandelt sich ab 12. September in eine Unterwasserlandschaft, denn das Märchen von der kleinen Meerjungfrau spielt nur zum Teil an Land. Die Zuschauer können sich durch phantastische Kostüme (Anja Schulz) verzaubern lassen. Doch nicht nur die Kulisse und Kostüme bestechen, sondern vor allem auch die rührende Handlung mit zauberhaften Liedern. In der Rolle der Meerjungfrau erleben die Zuschauer abwechselnd die beiden Opernsängerinnen Brigitte Roth und Sandra Schütt. Inhaltlich geht es um eine Liebe ohne Happyend. Die Meerjungfrau verliebt sich in einen Prinzen, der im Meer zu ertrinken droht und den sie retten kann. Der Preis für die Liebe ist jedoch hoch. Die Meerjungfrau kann zwar menschliche Gestalt annehmen, aber: sie muss ihre wunderschöne Stimme opfern. Schließlich steht sie vor der Wahl, den Prinzen zu töten, um sich selbst zu retten...
Ein Höhepunkt der Operngala zur Spielzeiteröffnung 2009-2010 war die Verleihung des Nordhäuser Theaterpreises. Der nunmehr 3. Theaterpreis ging an die beiden Schauspielerinnen Uta Haase und Sigrid Herforth.



