Drunter & Drüber

Anti-Depressionsrevue von Steffen Mensching und Michael Kliefert
Premiere: 09.10.2010, 19.30 Uhr, Theater NordhausenTermine:
Die Schauspieler des Thüringer Landestheaters Rudolstadt treffen auf das Loh-Orchester Sondershausen und bestreiten gemeinsam mit ihm diesen Revue-Abend! Aber der Titel bezieht sich nicht auf die außergewöhnliche Verbindung von großem Orchester und Schauspiel, ganz im Gegenteil. Die Kritik bescheinigte den Schauspielern nach der Uraufführung der Revue in Rudolstadt große Musikalität: Sie „swingen, rappen, schmettern (...) Schlager, Kirchenlieder, Opernarien, Ost-Hits mit neuen Texten und viel Herzblut“. (OTZ)
Anlass für die Revue ist der deutsche Jubiläumswahn: Die Bundesrepublik hat ihren 60. Geburtstag gefeiert, die DDR hätte es auch getan, wenn da nicht vor zwanzig Jahren die Mauer gefallen wäre. Und 2010 wollen 20 Jahre geeintes Deutschland gefeiert werden. Doch so richtig gelöste Stimmung will nicht aufkommen. Zu ungewiss ist die Lage, zu groß die weltweite Verwirrung. Wer oder was ist überhaupt noch systemrelevant? Analyse tut not. Das Theater bietet praktische Lebenshilfe: Statt Jammern und Verdrängen mutig sein und singen! Mit Heinrich Heines „Wintermärchen“ im Gepäck treffen sechs Zeitgenossen in einem rätselhaften Tonstudio aufeinander und berichten reimend von ihren Erfahrungen im veränderten Vaterland.
Musikalische Leitung: Kolja Hosemann
Inszenierung: Steffen Mensching
Ausstattung: Wilfried Buchholz
Mit: Hans Burkia, Anne Kies, Marcus Ostberg, Ewa Rataj, Charlotte Ronas, Markus Seidensticker;
Loh-Orchester Sondershausen






Anlass für die Revue ist der deutsche Jubiläumswahn: Die Bundesrepublik hat ihren 60. Geburtstag gefeiert, die DDR hätte es auch getan, wenn da nicht vor zwanzig Jahren die Mauer gefallen wäre. Und 2010 wollen 20 Jahre geeintes Deutschland gefeiert werden. Doch so richtig gelöste Stimmung will nicht aufkommen. Zu ungewiss ist die Lage, zu groß die weltweite Verwirrung. Wer oder was ist überhaupt noch systemrelevant? Analyse tut not. Das Theater bietet praktische Lebenshilfe: Statt Jammern und Verdrängen mutig sein und singen! Mit Heinrich Heines „Wintermärchen“ im Gepäck treffen sechs Zeitgenossen in einem rätselhaften Tonstudio aufeinander und berichten reimend von ihren Erfahrungen im veränderten Vaterland.
Musikalische Leitung: Kolja Hosemann
Inszenierung: Steffen Mensching
Ausstattung: Wilfried Buchholz
Mit: Hans Burkia, Anne Kies, Marcus Ostberg, Ewa Rataj, Charlotte Ronas, Markus Seidensticker;
Loh-Orchester Sondershausen






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