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  • Sa 10.09. 19.30 Uhr
    Operngala - TN LOS! Achteckhaus Sondershausen

    Endlich – mit der Operngala ist die theaterlose Zeit des Sommers vorbei!
    Wer wird sich zur Gala mit wem zeigen? Wer hat eine Neue oder einen Neuen neben sich? Gibt es ausgefallene Garderobe zu bewundern? Und vor allem: Was werden sie singen, was wird das Loh-Orchester spielen? Bleiben Sie neugierig! Hier werden die Antworten auf die Eingangsfragen noch nicht verraten, also, wer sich zur Gala mit wem im Duett zeigt, oder welcher Publikumsliebling welchen „Neuen“ auf der Bühne neben sich haben wird! Ein einziges Geheimnis sei hier allerdings schon gelüftet: Zur Operngala stellt sich mit Christoph Ehrenfellner erstmals der Composer in Residence seinem Publikum vor, der für drei Jahre das musikalische Geschehen in Nordthüringen bereichern wird.
    Ein Intendanzwechsel bringt neue Gesichter und neue Ideen mit sich. Intendant Daniel Klajners neue Ideen knüpfen konzeptionell an Bewährtes an. Und so können die Besucher in der Operngala den Sängern begegnen, die sie durch die Spielzeit begleiten werden, und gleichzeitig ihre erste sinnliche Bekanntschaft mit dem zu erwartenden Repertoire machen. Folgen Sie den Sängern beispielsweise zur „Bohème“ nach Paris oder zu „Luisa Fernanda“, einer spanischen Operettenheldin!

    Übrigens: Dass wir diesen Abend als „Gala“ bezeichnen, geht auf das altfranzösische „gale“ für Vergnügen zurück. Der Vorname Gala dagegen leitet sich aus dem Griechischen her und steht für Ruhe und Stille.

  • Sa 24.09. 17.15 Uhr
    Einführung 1. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Das 1. Sinfoniekonzert dieser Spielzeit ist zugleich die erste Begegnung unseres Konzertpublikums mit dem neuen Generalmusikdirektor Michael Helmrath sowie Christoph Ehrenfellner, dem Composer in Residence. Allerdings zeigt sich dieser (noch) nicht als Komponist, sondern als virtuoser Geiger. Mit Ludwig van Beethovens Violinkonzert präsentiert er gleich eines der ganz großen Konzerte, an dem künstlerische Reife und technische Meisterschaft eines jeden Interpreten gleichermaßen gemessen werden. Es ist Beethovens einziges vollendetes Violinkonzert und durch seine sinfonischen Dimensionen ein Unikum.
    Für Johannes Brahms war der Name Beethoven Segen und Fluch zugleich. Denn dessen sinfonisches Erbe war zu übermächtig, als dass Brahms seinen eigenen sinfonischen Erstling ungezwungen hätte aus der Taufe heben können. Er wollte den von ihm Bewunderten schließlich nicht einfach nachahmen.
    Mehr als 14 Jahre rang Brahms mit seiner 1. Sinfonie, doch dann legte sie schließlich den Grundstein für seinen Ruf, einer der größten Sinfoniker nach Beethoven zu sein.

    Übrigens: Das Hornthema im Finale der 1. Sinfonie schickte Brahms einst als Geburtstagsgruß an Clara Schumann mit den Worten: „Hoch auf’m Berg, tief im Tal grüß ich dich viel tausend mal!“

    Violine Christoph Ehrenfellner
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 24.09. 18.00 Uhr
    1. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Das 1. Sinfoniekonzert dieser Spielzeit ist zugleich die erste Begegnung unseres Konzertpublikums mit dem neuen Generalmusikdirektor Michael Helmrath sowie Christoph Ehrenfellner, dem Composer in Residence. Allerdings zeigt sich dieser (noch) nicht als Komponist, sondern als virtuoser Geiger. Mit Ludwig van Beethovens Violinkonzert präsentiert er gleich eines der ganz großen Konzerte, an dem künstlerische Reife und technische Meisterschaft eines jeden Interpreten gleichermaßen gemessen werden. Es ist Beethovens einziges vollendetes Violinkonzert und durch seine sinfonischen Dimensionen ein Unikum.
    Für Johannes Brahms war der Name Beethoven Segen und Fluch zugleich. Denn dessen sinfonisches Erbe war zu übermächtig, als dass Brahms seinen eigenen sinfonischen Erstling ungezwungen hätte aus der Taufe heben können. Er wollte den von ihm Bewunderten schließlich nicht einfach nachahmen.
    Mehr als 14 Jahre rang Brahms mit seiner 1. Sinfonie, doch dann legte sie schließlich den Grundstein für seinen Ruf, einer der größten Sinfoniker nach Beethoven zu sein.

    Übrigens: Das Hornthema im Finale der 1. Sinfonie schickte Brahms einst als Geburtstagsgruß an Clara Schumann mit den Worten: „Hoch auf’m Berg, tief im Tal grüß ich dich viel tausend mal!“

    Violine Christoph Ehrenfellner
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 09.10. 11.00 Uhr
    Kammerkonzert Cruciskirche Sondershausen

    Neben Max Bruch wirkte Max Reger in Sondershausen. In seinem 100. Todesjahr – Reger verstarb am 11. Mai 1916 – erinnert sich auch das Loh-Orchester an den einstigen Bewohner der Stadt. In diesem Kammerkonzert präsentieren Musikerinnen und Musiker des Loh-Orchesters sowie der Pianist Ronald Uhlig vom Carl-Schroeder-Konservatorium Sondershausen Kammermusik von Max Reger und Max Bruch. Ergänzt wird das musikalische Programm durch Lesungen aus Briefen Regers und Bruchs. Es liest Thomas Kohl, Ensemblemitglied am Theater Nordhausen.

    Klavier Ronald Uhlig
    Violine Sophia Posselt, Liliane Hazin-Dorus
    Viola Artur Hubert
    Violoncello Matthias Weicker

  • So 16.10. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Für diese etwa einstündigen Konzerte am Sonntagvormittag lädt das Loh-Orchester in den Blauen Saal des Sondershäuser Schlosses und damit in fürstliches Ambiente ein. Hier bringt es kleiner besetzte barocke und (früh-)klassische Musik zum Klingen, die den Schwerpunkt dieser beliebten Konzertreihe bildet.

    Henri-Joseph Rigel, Sinfonie c-Moll op. 12 Nr. 4
    Wolfgang Amadeus Mozart, Violinkonzert G-Dur KV 216
    Luigi Boccherini, Sinfonie d-Moll op. 12 Nr. 4 "„La Casa del Diavolo"“ ("„Das Haus des Teufels"“)

    Violine Charlotte Kraemer
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 23.10. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Für diese etwa einstündigen Konzerte am Sonntagvormittag lädt das Loh-Orchester in den Blauen Saal des Sondershäuser Schlosses und damit in fürstliches Ambiente ein. Hier bringt es kleiner besetzte barocke und (früh-)klassische Musik zum Klingen, die den Schwerpunkt dieser beliebten Konzertreihe bildet.

    Henri-Joseph Rigel, Sinfonie c-Moll op. 12 Nr. 4
    Wolfgang Amadeus Mozart, Violinkonzert G-Dur KV 216
    Luigi Boccherini, Sinfonie d-Moll op. 12 Nr. 4 "„La Casa del Diavolo"“ ("„Das Haus des Teufels"“)

    Violine Charlotte Kraemer
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 23.10. 17.00 Uhr
    Reineke Fuchs Schloss Sondershausen, Liebhabertheater
    Premiere

    Ein Schelm! Ein Fuchs! Reineke packt sie alle: den Wolf bei seiner Gier, den Löwen bei seiner Eitelkeit, den Hasen bei seiner kompletten Dämlichkeit. Nur sein guter Freund, der Dachs, kann den Gerissenen noch bewegen, sich dem königlichen Gericht zu stellen. Wie dort der Fuchs im wahrsten Sinne des Wortes seinen Kopf aus der Schlinge zieht, ist eine weitere der erstaunlichen Storys, die man sich von „Reynke de Vos“ seit dem Mittelalter erzählt. Der junge Goethe hat der Tierfabel noch einmal sprachlich die Krallen geschärft. Gelesen und gespielt präsentiert das Junge Theater die ewig aktuelle Polit-Parabel, garniert mit den schönsten Schlagermelodien. Ganz schön ausgefuchst!

    Inszenierung Christian Georg Fuchs
    Mit dem Team des Jungen Theaters
    Puppen Peter Lutz (Leihgabe des Theaters Naumburg)

    Wir bringen Reineke Fuchs als mobile Produktion in die Schule. Terminvereinbarung und Informationen unter bethge@theater-nordhausen.de oder (0 36 31) 62 60-149.

  • Fr 28.10. 19.30 Uhr
    Reineke Fuchs Schloss Sondershausen, Liebhabertheater

    Ein Schelm! Ein Fuchs! Reineke packt sie alle: den Wolf bei seiner Gier, den Löwen bei seiner Eitelkeit, den Hasen bei seiner kompletten Dämlichkeit. Nur sein guter Freund, der Dachs, kann den Gerissenen noch bewegen, sich dem königlichen Gericht zu stellen. Wie dort der Fuchs im wahrsten Sinne des Wortes seinen Kopf aus der Schlinge zieht, ist eine weitere der erstaunlichen Storys, die man sich von „Reynke de Vos“ seit dem Mittelalter erzählt. Der junge Goethe hat der Tierfabel noch einmal sprachlich die Krallen geschärft. Gelesen und gespielt präsentiert das Junge Theater die ewig aktuelle Polit-Parabel, garniert mit den schönsten Schlagermelodien. Ganz schön ausgefuchst!

    Inszenierung Christian Georg Fuchs
    Mit dem Team des Jungen Theaters
    Puppen Peter Lutz (Leihgabe des Theaters Naumburg)

    Wir bringen Reineke Fuchs als mobile Produktion in die Schule. Terminvereinbarung und Informationen unter bethge@theater-nordhausen.de oder (0 36 31) 62 60-149.

  • Sa 29.10. 17.15 Uhr
    Einführung 2. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Ein Hauch französischer Eleganz gefällig? Ihn verströmt der erste Teil unseres Sinfoniekonzertes. Gabriel Fauré komponierte die Bühnenmusik zu der Commedia dell’arte „Masques et Bergamasques“ im Auftrag des Fürsten von Monaco. In der später zusammengestellten Suite vereinte er quirlige und stimmungsvolle Tänze zu einem kurzweiligen Konzertstück. Die überschwängliche Musik von Faurés Landsmann Henri Tomasi in seinem Konzert für Posaune ist gespickt mit Tanzrhythmen, jazzigen Klängen und impressionistischen Elementen. Unser Solist Jörgen van Rijen gehört zur Crème de la Crème unter den Posaunisten, er ist Soloposaunist des Amsterdamer Concertgebouw-Orchesters.
    Mit tänzerischem Elan knüpft die 5. Sinfonie von Antonín Dvořák auf eine ganz eigene Weise an den ersten Teil des Programms an. Unverkennbar böhmisch ist die Musik dieser Sinfonie, mit der Dvořák zu seiner Tonsprache fand. Aufgrund ihrer naturhaften Atmosphäre wird sie auch gerne als „böhmische Pastorale“ bezeichnet.

    Posaune Jörgen van Rijen
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 29.10. 18.00 Uhr
    2. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Ein Hauch französischer Eleganz gefällig? Ihn verströmt der erste Teil unseres Sinfoniekonzertes. Gabriel Fauré komponierte die Bühnenmusik zu der Commedia dell’arte „Masques et Bergamasques“ im Auftrag des Fürsten von Monaco. In der später zusammengestellten Suite vereinte er quirlige und stimmungsvolle Tänze zu einem kurzweiligen Konzertstück. Die überschwängliche Musik von Faurés Landsmann Henri Tomasi in seinem Konzert für Posaune ist gespickt mit Tanzrhythmen, jazzigen Klängen und impressionistischen Elementen. Unser Solist Jörgen van Rijen gehört zur Crème de la Crème unter den Posaunisten, er ist Soloposaunist des Amsterdamer Concertgebouw-Orchesters.
    Mit tänzerischem Elan knüpft die 5. Sinfonie von Antonín Dvořák auf eine ganz eigene Weise an den ersten Teil des Programms an. Unverkennbar böhmisch ist die Musik dieser Sinfonie, mit der Dvořák zu seiner Tonsprache fand. Aufgrund ihrer naturhaften Atmosphäre wird sie auch gerne als „böhmische Pastorale“ bezeichnet.

    Posaune Jörgen van Rijen
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Mi 02.11. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt I Haus der Kunst Sondershausen

    Er komponierte die Sinfonie mit dem Paukenschlag, arbeitete viele Jahre für die ungarische Familie Esterhazy und hat wie kaum ein anderer die Musikgeschichte geprägt. Joseph Haydn ist einer der ganz großen Komponisten, dessen Name neben Mozart und Beethoven zum Inbegriff der „Wiener Klassik“ wurde. Seine Zeitgenossen schätzten ihn aber auch für seinen Humor; er liebte das Jagen und Angeln und war ein frommer Katholik. In diesem Konzert bringen wir Auszüge aus seiner vielseitigen Musik zum Klingen und nähern uns der Persönlichkeit dieses außergewöhnlichen Künstlers.

     
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Mi 09.11. 20.00 Uhr
    1. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Mit den „Loh-Konzerten“ trat das Loh-Orchester Anfang des 19. Jahrhunderts zum ersten Mal öffentlich auf. In ihren Anfängen wurden sie im Freien gegeben, Spielort war das „Loh“, der heutige „Loh-Platz“ am Haus der Kunst. Seit 1962 sind die Loh-Konzerte im prachtvollen Achteckhaus des Sondershäuser Schlosses zu erleben. Das vielseitige Programm reicht von leichterer unterhaltender Musik bis hin zu größerer Chormusik. Bisher fanden sie in den Sommermonaten statt. Um Sie über das Jahr verteilt in den Genuss der Loh-Konzerte kommen zu lassen, spielt das Loh-Orchester sie nun erstmals im Zeitraum von November bis Mai. Ein Schwerpunkt der Reihe sind daher fortan auch auf die Jahreszeiten bezogene Programme.


    Oboe Hanna-Elisabeth Gabriel
    Fagott Susanne Jacoby
    Violine Liliane Hazin-Dorus
    Violoncello Sebastian Hennemann
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Di 15.11. 09.00 Uhr
    Aladin und die Wunderlampe Haus der Kunst Sondershausen
    Premiere

    Wunschlos glücklich zu sein, wie könnte das gehen? Der Junge Aladin träumt sich als Seemann in ferne Länder und vergisst alles um sich herum. Dabei müsste er seiner Mutter beim Geldverdienen helfen, denn nach dem Tod seines Vaters leben beide in bitterer Armut. Da taucht eines Tages ein geheimnisvoller Mann auf und schickt Aladin in eine Höhle voller Gold und Edelsteine, um nur eine alte verbeulte Lampe zu holen. Doch der Junge durchschaut den Plan, verschafft sich die Lampe und ergründet ihr Geheimnis: Ein Geist wohnt darin, der jeden Wunsch erfüllt. Doch der alte Mann, der niemand anderes ist als der egozentrische Zauberer Kittifix, will Aladin sein Glück nicht gönnen …
    „Aladin und die Wunderlampe“ kam aus dem Orient zu uns und versammelt verschiedene morgenländische Märchenmotive zu einer packenden Geschichte voller Magie und Abenteuer. Rosmarie Vogtenhubers Version lebt von witzigen Figuren, einer actionreichen Handlung und sprühender Situationskomik. Zu Weihnachten ein Märchen aus der Region, in der auch die Weihnachtsgeschichte selbst stattfand.

    Übrigens: Die Vorsilbe „Al-“ weist auf die Herkunft aus dem Arabischen hin: Aladin, Allah, Algebra, Algorithmus, Alhambra, Alkohol.

  • Di 15.11. 11.00 Uhr
    Aladin und die Wunderlampe Haus der Kunst Sondershausen

    Wunschlos glücklich zu sein, wie könnte das gehen? Der Junge Aladin träumt sich als Seemann in ferne Länder und vergisst alles um sich herum. Dabei müsste er seiner Mutter beim Geldverdienen helfen, denn nach dem Tod seines Vaters leben beide in bitterer Armut. Da taucht eines Tages ein geheimnisvoller Mann auf und schickt Aladin in eine Höhle voller Gold und Edelsteine, um nur eine alte verbeulte Lampe zu holen. Doch der Junge durchschaut den Plan, verschafft sich die Lampe und ergründet ihr Geheimnis: Ein Geist wohnt darin, der jeden Wunsch erfüllt. Doch der alte Mann, der niemand anderes ist als der egozentrische Zauberer Kittifix, will Aladin sein Glück nicht gönnen …
    „Aladin und die Wunderlampe“ kam aus dem Orient zu uns und versammelt verschiedene morgenländische Märchenmotive zu einer packenden Geschichte voller Magie und Abenteuer. Rosmarie Vogtenhubers Version lebt von witzigen Figuren, einer actionreichen Handlung und sprühender Situationskomik. Zu Weihnachten ein Märchen aus der Region, in der auch die Weihnachtsgeschichte selbst stattfand.

    Übrigens: Die Vorsilbe „Al-“ weist auf die Herkunft aus dem Arabischen hin: Aladin, Allah, Algebra, Algorithmus, Alhambra, Alkohol.

  • Mi 16.11. 09.00 Uhr
    Aladin und die Wunderlampe Haus der Kunst Sondershausen

    Wunschlos glücklich zu sein, wie könnte das gehen? Der Junge Aladin träumt sich als Seemann in ferne Länder und vergisst alles um sich herum. Dabei müsste er seiner Mutter beim Geldverdienen helfen, denn nach dem Tod seines Vaters leben beide in bitterer Armut. Da taucht eines Tages ein geheimnisvoller Mann auf und schickt Aladin in eine Höhle voller Gold und Edelsteine, um nur eine alte verbeulte Lampe zu holen. Doch der Junge durchschaut den Plan, verschafft sich die Lampe und ergründet ihr Geheimnis: Ein Geist wohnt darin, der jeden Wunsch erfüllt. Doch der alte Mann, der niemand anderes ist als der egozentrische Zauberer Kittifix, will Aladin sein Glück nicht gönnen …
    „Aladin und die Wunderlampe“ kam aus dem Orient zu uns und versammelt verschiedene morgenländische Märchenmotive zu einer packenden Geschichte voller Magie und Abenteuer. Rosmarie Vogtenhubers Version lebt von witzigen Figuren, einer actionreichen Handlung und sprühender Situationskomik. Zu Weihnachten ein Märchen aus der Region, in der auch die Weihnachtsgeschichte selbst stattfand.

    Übrigens: Die Vorsilbe „Al-“ weist auf die Herkunft aus dem Arabischen hin: Aladin, Allah, Algebra, Algorithmus, Alhambra, Alkohol.

  • Mi 16.11. 11.00 Uhr
    Aladin und die Wunderlampe Haus der Kunst Sondershausen

    Wunschlos glücklich zu sein, wie könnte das gehen? Der Junge Aladin träumt sich als Seemann in ferne Länder und vergisst alles um sich herum. Dabei müsste er seiner Mutter beim Geldverdienen helfen, denn nach dem Tod seines Vaters leben beide in bitterer Armut. Da taucht eines Tages ein geheimnisvoller Mann auf und schickt Aladin in eine Höhle voller Gold und Edelsteine, um nur eine alte verbeulte Lampe zu holen. Doch der Junge durchschaut den Plan, verschafft sich die Lampe und ergründet ihr Geheimnis: Ein Geist wohnt darin, der jeden Wunsch erfüllt. Doch der alte Mann, der niemand anderes ist als der egozentrische Zauberer Kittifix, will Aladin sein Glück nicht gönnen …
    „Aladin und die Wunderlampe“ kam aus dem Orient zu uns und versammelt verschiedene morgenländische Märchenmotive zu einer packenden Geschichte voller Magie und Abenteuer. Rosmarie Vogtenhubers Version lebt von witzigen Figuren, einer actionreichen Handlung und sprühender Situationskomik. Zu Weihnachten ein Märchen aus der Region, in der auch die Weihnachtsgeschichte selbst stattfand.

    Übrigens: Die Vorsilbe „Al-“ weist auf die Herkunft aus dem Arabischen hin: Aladin, Allah, Algebra, Algorithmus, Alhambra, Alkohol.

  • Sa 26.11. 17.15 Uhr
    Einführung 3. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Peter I. Tschaikowsky, der ewig an sich selbst Zweifelnde, komponierte sein berühmt gewordenes Violinkonzert wie im Rausch. „In solchem Gemütszustand verliert das Schaffen gänzlich das Gepräge der Arbeit“, schrieb er euphorisch. Pure Lebensfreude strömt aus diesem Werk, das nach schwerem seelischem Leid mit scheinbar großer Leichtigkeit entstand. Unsere Solistin Liv Migdal dürfte für viele Konzertbesucher des Loh-Orchesters keine Unbekannte sein, denn in den vergangenen Jahren brillierte sie u. a. mit Musik des Teufelsgeigers Niccolò Paganini. Tschaikowskys schwungvoller „Slawischer Marsch“ verbindet serbische Volkslieder mit der damaligen russischen Nationalhymne.
    Eine Hommage an Tschaikowsky ist die „Fantaisie Pathétique“ unseres Composers in Residence. Sie ist unmittelbar bezogen auf Tschaikowskys 6. Sinfonie, und, so Ehrenfellner, „in ihrem Wesen Kommentar, Weiterführung und Referenz an den verehrten russischen Meister“. Christoph Ehrenfellner selbst wird die Aufführung seines Werkes durch einführende Worte begleiten. Die „Steppenskizze aus Mittelasien“ von Tschaikowskys Landsmann Alexander Borodin eröffnet den Abend mit sehnsuchtsvollen Klängen.

    Übrigens: Christoph Ehrenfellners „Fantaisie Pathétique“ brachte im Jahr 2012 Daniel Klajner mit dem Orchestre Symphonique de Mulhouse zur Uraufführung.

    Um 17.15 Uhr laden Christoph Ehrenfellner, Michael Helmrath und Juliane Hirschmann zu einer Einführung ins Foyer ein.

    MIT KINDERN INS KONZERT!
    Für unsere jungen Gäste bieten wir parallel zur ersten Konzerthälfte eine besondere Konzerteinführung an.
    Der zweite Teil des Sinfoniekonzertes wird dann gemeinsam besucht.
    Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.


    Violine Liv Migdal
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 26.11. 18.00 Uhr
    3. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Peter I. Tschaikowsky, der ewig an sich selbst Zweifelnde, komponierte sein berühmt gewordenes Violinkonzert wie im Rausch. „In solchem Gemütszustand verliert das Schaffen gänzlich das Gepräge der Arbeit“, schrieb er euphorisch. Pure Lebensfreude strömt aus diesem Werk, das nach schwerem seelischem Leid mit scheinbar großer Leichtigkeit entstand. Unsere Solistin Liv Migdal dürfte für viele Konzertbesucher des Loh-Orchesters keine Unbekannte sein, denn in den vergangenen Jahren brillierte sie u. a. mit Musik des Teufelsgeigers Niccolò Paganini. Tschaikowskys schwungvoller „Slawischer Marsch“ verbindet serbische Volkslieder mit der damaligen russischen Nationalhymne.
    Eine Hommage an Tschaikowsky ist die „Fantaisie Pathétique“ unseres Composers in Residence. Sie ist unmittelbar bezogen auf Tschaikowskys 6. Sinfonie, und, so Ehrenfellner, „in ihrem Wesen Kommentar, Weiterführung und Referenz an den verehrten russischen Meister“. Christoph Ehrenfellner selbst wird die Aufführung seines Werkes durch einführende Worte begleiten. Die „Steppenskizze aus Mittelasien“ von Tschaikowskys Landsmann Alexander Borodin eröffnet den Abend mit sehnsuchtsvollen Klängen.

    Übrigens: Christoph Ehrenfellners „Fantaisie Pathétique“ brachte im Jahr 2012 Daniel Klajner mit dem Orchestre Symphonique de Mulhouse zur Uraufführung.

    Um 17.15 Uhr laden Christoph Ehrenfellner, Michael Helmrath und Juliane Hirschmann zu einer Einführung ins Foyer ein.

    MIT KINDERN INS KONZERT!
    Für unsere jungen Gäste bieten wir parallel zur ersten Konzerthälfte eine besondere Konzerteinführung an.
    Der zweite Teil des Sinfoniekonzertes wird dann gemeinsam besucht.
    Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.


    Violine Liv Migdal
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 26.11. 18.00 Uhr
    3. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Peter I. Tschaikowsky, der ewig an sich selbst Zweifelnde, komponierte sein berühmt gewordenes Violinkonzert wie im Rausch. „In solchem Gemütszustand verliert das Schaffen gänzlich das Gepräge der Arbeit“, schrieb er euphorisch. Pure Lebensfreude strömt aus diesem Werk, das nach schwerem seelischem Leid mit scheinbar großer Leichtigkeit entstand. Unsere Solistin Liv Migdal dürfte für viele Konzertbesucher des Loh-Orchesters keine Unbekannte sein, denn in den vergangenen Jahren brillierte sie u. a. mit Musik des Teufelsgeigers Niccolò Paganini. Tschaikowskys schwungvoller „Slawischer Marsch“ verbindet serbische Volkslieder mit der damaligen russischen Nationalhymne.
    Eine Hommage an Tschaikowsky ist die „Fantaisie Pathétique“ unseres Composers in Residence. Sie ist unmittelbar bezogen auf Tschaikowskys 6. Sinfonie, und, so Ehrenfellner, „in ihrem Wesen Kommentar, Weiterführung und Referenz an den verehrten russischen Meister“. Christoph Ehrenfellner selbst wird die Aufführung seines Werkes durch einführende Worte begleiten. Die „Steppenskizze aus Mittelasien“ von Tschaikowskys Landsmann Alexander Borodin eröffnet den Abend mit sehnsuchtsvollen Klängen.

    Übrigens: Christoph Ehrenfellners „Fantaisie Pathétique“ brachte im Jahr 2012 Daniel Klajner mit dem Orchestre Symphonique de Mulhouse zur Uraufführung.

    Um 17.15 Uhr laden Christoph Ehrenfellner, Michael Helmrath und Juliane Hirschmann zu einer Einführung ins Foyer ein.

    MIT KINDERN INS KONZERT!
    Für unsere jungen Gäste bieten wir parallel zur ersten Konzerthälfte eine besondere Konzerteinführung an.
    Der zweite Teil des Sinfoniekonzertes wird dann gemeinsam besucht.
    Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.


    Violine Liv Migdal
    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 04.12. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Frische Kaffee- und Tabakdüfte strömen zu diesem Konzert durch den Saal – zumindest musikalisch! Denn auf dem Programm stehen J. S. Bachs humorige „Kaffeekantate“ und die zwar unbekanntere, aber nicht minder unterhaltsame „Tabakskantate“ von Johann Gottfried Stölzel. Dieser hat zum Loh-Orchester einen ganz besonderen Bezug, denn er komponierte im 18. Jahrhundert viel Musik u. a. für die Sonderhäuser Hofkapelle. Für den Mannheimer Hof unter dem Kurfürsten Karl Theodor schrieb Anton Fils unter anderem einige Sinfonien, die schon Zeitgenossen bewunderten. An die spanische Meeresküste entführt die Musik von Eduard Toldra. Zu seinen „Vistes al mar“ („Meeresblicken“) ließ er sich von Gedichten seines Landsmannes Joan Maragall inspirieren.

    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 04.12. 15.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva Haus der Kunst Sondershausen

    Sehnsucht, Trennung und die wahre Liebe… Selten hat ein französisches Volksmärchen so viele Menschen begeistert wie die Geschichte um die schöne Belle und das Biest. Doch das Biest ist eigentlich ein verzauberter Prinz. Und nur wahre, aufrichtige Liebe kann den Zauber wieder lösen.

  • Sa 10.12. 18.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Weihnachten und festliche Musik – gehört beides nicht untrennbar zusammen? Mit unserem diesjährigen Weihnachtskonzert, in dem neben dem Loh-Orchester Sondershausen auch der Opernchor des Theaters Nordhausen eine feierliche Stimmung zaubert, möchten wir die schönste Zeit des Jahres noch schöner machen. Auszüge aus J. S. Bachs „Weihnachtsoratorium“ und Händels „Messias“, stimmungsvolle Arrangements bekannter Weihnachtsmusik, mitreißende weihnachtliche Filmmusik und vieles mehr versprechen einen unterhaltsamen und besinnlichen Konzertabend.

    Opernchor des Theaters Nordhausen
    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 11.12. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Frische Kaffee- und Tabakdüfte strömen zu diesem Konzert durch den Saal – zumindest musikalisch! Denn auf dem Programm stehen J. S. Bachs humorige „Kaffeekantate“ und die zwar unbekanntere, aber nicht minder unterhaltsame „Tabakskantate“ von Johann Gottfried Stölzel. Dieser hat zum Loh-Orchester einen ganz besonderen Bezug, denn er komponierte im 18. Jahrhundert viel Musik u. a. für die Sonderhäuser Hofkapelle. Für den Mannheimer Hof unter dem Kurfürsten Karl Theodor schrieb Anton Fils unter anderem einige Sinfonien, die schon Zeitgenossen bewunderten. An die spanische Meeresküste entführt die Musik von Eduard Toldra. Zu seinen „Vistes al mar“ („Meeresblicken“) ließ er sich von Gedichten seines Landsmannes Joan Maragall inspirieren.

    Loh-Orchester Sondershausen

  • Do 29.12. 19.30 Uhr
    Freude, schöner Götterfunken Haus der Kunst Sondershausen

    Auch in diesem Jahr möchten wir mit Beethovens letzter Sinfonie das alte Jahr feierlich verabschieden. Der Komponist fasste in diesem monumentalen Werk seinen Traum von Frieden, menschlicher Verbrüderung und Solidarität ergreifend in Musik. Hätte er sich je träumen lassen, dass seine Vision in unserer Zeit aktueller denn je sein würde?
    Neben vier Solistinnen und Solisten – sie alle sind am Theater Nordhausen engagiert – und dem Loh-Orchester Sondershausen sorgt ein Chor mit rund 100 Sängerinnen und Sängern für einen genussvollen Abend.

    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 01.01. 18.00 Uhr
    Neujahrskonzert Achteckhaus Sondershausen

    Loh-Orchester Sondershausen

  • Fr 13.01. 19.30 Uhr
    Reineke Fuchs Schloss Sondershausen, Liebhabertheater

    Ein Schelm! Ein Fuchs! Reineke packt sie alle: den Wolf bei seiner Gier, den Löwen bei seiner Eitelkeit, den Hasen bei seiner kompletten Dämlichkeit. Nur sein guter Freund, der Dachs, kann den Gerissenen noch bewegen, sich dem königlichen Gericht zu stellen. Wie dort der Fuchs im wahrsten Sinne des Wortes seinen Kopf aus der Schlinge zieht, ist eine weitere der erstaunlichen Storys, die man sich von „Reynke de Vos“ seit dem Mittelalter erzählt. Der junge Goethe hat der Tierfabel noch einmal sprachlich die Krallen geschärft. Gelesen und gespielt präsentiert das Junge Theater die ewig aktuelle Polit-Parabel, garniert mit den schönsten Schlagermelodien. Ganz schön ausgefuchst!

    Inszenierung Christian Georg Fuchs
    Mit dem Team des Jungen Theaters
    Puppen Peter Lutz (Leihgabe des Theaters Naumburg)

    Wir bringen Reineke Fuchs als mobile Produktion in die Schule. Terminvereinbarung und Informationen unter bethge@theater-nordhausen.de oder (0 36 31) 62 60-149.

  • Sa 14.01. 18.00 Uhr
    Neujahrskonzert Erlebnisbergwerk Sondershausen

    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 28.01. 17.15 Uhr
    Einführung 4. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Am Beginn von Ernst von Dohnányis geistreicher Variationenfolge steht die Melodie des bekannten Kinderliedes „Morgen kommt der Weihnachtsmann“. Der ungarische Komponist zeigt uns mit viel Einfallsreichtum und einer ordentlichen Prise Humor, was alles in dieser schlichten Melodie steckt. Dass auch der schillernde Klavierpart alles andere als ein Kinderspiel ist, beweist der 1982 in Ungarn geborene Pianist István Lajkó.
    Ebenfalls mit viel Witz gewürzt ist Ludwig van Beethovens 8. Sinfonie. Sie mutet an wie eine Sinfonie von Haydn oder Mozart, doch gerade dort, wo die Musik konventionell und unkompliziert erscheint, wartet Beethoven mit Überraschungen auf. Im zweiten Satz soll er außerdem dem Erfinder des Metronoms, Johann Nepomuk Mälzel, ein Denkmal gesetzt haben: Die tickenden Sechzehntel erinnern an ein aktives Metronom.
    Mit Spannung darf das kurze Orchesterstück von Jelena Dabic erwartet werden. Sie ist Stipendiatin des Sondershäuser Kompositionsstipendiums und komponierte „The Crack“ im Jahr 2015 in der Musikstadt.

    Übrigens: Auch im Englischen ist die Melodie zu „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ bekannt, allerdings mit einem ganz anderen Text, denn hier heißt es: „Twinkle twinkle little star, how I wonder what you are …”.

    Um 17.15 Uhr laden wir im Foyer zu einer Einführung mit  Markus Huber und Juliane Hirschmann ein.

    MIT KINDERN INS KONZERT!
    Für unsere jungen Gäste bieten wir parallel zur ersten Konzerthälfte eine besondere Konzerteinführung an.
    Der zweite Teil des Sinfoniekonzertes wird dann gemeinsam besucht.
    Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.


    Klavier István Lajkó
    Musikalische Leitung Markus Huber
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 28.01. 18.00 Uhr
    4. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Am Beginn von Ernst von Dohnányis geistreicher Variationenfolge steht die Melodie des bekannten Kinderliedes „Morgen kommt der Weihnachtsmann“. Der ungarische Komponist zeigt uns mit viel Einfallsreichtum und einer ordentlichen Prise Humor, was alles in dieser schlichten Melodie steckt. Dass auch der schillernde Klavierpart alles andere als ein Kinderspiel ist, beweist der 1982 in Ungarn geborene Pianist István Lajkó.
    Ebenfalls mit viel Witz gewürzt ist Ludwig van Beethovens 8. Sinfonie. Sie mutet an wie eine Sinfonie von Haydn oder Mozart, doch gerade dort, wo die Musik konventionell und unkompliziert erscheint, wartet Beethoven mit Überraschungen auf. Im zweiten Satz soll er außerdem dem Erfinder des Metronoms, Johann Nepomuk Mälzel, ein Denkmal gesetzt haben: Die tickenden Sechzehntel erinnern an ein aktives Metronom.
    Mit Spannung darf das kurze Orchesterstück von Jelena Dabic erwartet werden. Sie ist Stipendiatin des Sondershäuser Kompositionsstipendiums und komponierte „The Crack“ im Jahr 2015 in der Musikstadt.

    Übrigens: Auch im Englischen ist die Melodie zu „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ bekannt, allerdings mit einem ganz anderen Text, denn hier heißt es: „Twinkle twinkle little star, how I wonder what you are …”.

    Um 17.15 Uhr laden wir im Foyer zu einer Einführung mit  Markus Huber und Juliane Hirschmann ein.

    MIT KINDERN INS KONZERT!
    Für unsere jungen Gäste bieten wir parallel zur ersten Konzerthälfte eine besondere Konzerteinführung an.
    Der zweite Teil des Sinfoniekonzertes wird dann gemeinsam besucht.
    Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.


    Klavier István Lajkó
    Musikalische Leitung Markus Huber
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 28.01. 18.00 Uhr
    Einführung für Kinder Haus der Kunst Sondershausen

    Parallel zur ersten Konzerthälfte bieten wir eine besondere Konzerteinführung für unsere jungen Gäste in den zweiten Teil des Abends an.
    Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt!

  • Sa 04.02. 19.30 Uhr
    Sondershäuser Schlossball 2017 Achteckhaus Sondershausen

    Alle zwei Jahre öffnen das Achteckhaus und der Marstall vom Schloss Sondershausen ihre Türen und schmücken sich für das große gesellschaftliche Ereignis der Region – für den Sondershäuser Schlossball. Veranstaltet vom Förderverein Loh-Orchester Sondershausen e. V., zieht er seit 2009 Gäste von nah und fern an.
    In fürstlichem Ambiente können Sie sich bis in die frühen Morgenstunden hinein einer rauschenden Ballnacht hingeben und sich dabei in frühere Jahrhunderte zurückversetzen lassen. Denn das Achteckhaus diente schon zu Fürstenzeiten als Festsaal.
    Den Auftakt macht das Loh-Orchester mit schwungvollen Walzerklängen. Im Anschluss lädt eine Band zu Tanzmusik ein, die keine Wünsche offen lässt. Und wer seinen Beinen in dieser besonderen Ballnacht zwischendurch eine erholsame Pause gönnen möchte, wird im dem abwechslungsreichen Rahmenprogramm, das die Künstlerinnen und Künstler der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH gestalten, bestens unterhalten.

    Übrigens: Das Achteckhaus hieß früher „Karussell“. Fürst Christian Wilhelm von Schwarzburg-Sondershausen ließ das Gebäude 1709 als höfische Vergnügungsstätte bauen, indem er darin ein Karussell einbauen ließ. Es wurde im Keller durch Pferde angetrieben, oben konnten sich die Gäste auf Holzpferden im Kreise drehen lassen.

    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Mit Solisten des Musiktheaterensembles, Ballett TN LOS !, Loh-Orchester Sondershausen

  • Mi 15.02. 20.00 Uhr
    2. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Mit den „Loh-Konzerten“ trat das Loh-Orchester Anfang des 19. Jahrhunderts zum ersten Mal öffentlich auf. In ihren Anfängen wurden sie im Freien gegeben, Spielort war das „Loh“, der heutige „Loh-Platz“ am Haus der Kunst. Seit 1962 sind die Loh- Konzerte im prachtvollen Achteckhaus des Sondershäuser Schlosses zu erleben. Das vielseitige Programm reicht von leichterer unterhaltender Musik bis hin zu größerer Chormusik. Bisher fanden sie in den Sommermonaten statt. Um Sie über das Jahr verteilt in den Genuss der Loh-Konzerte kommen zu lassen, spielt das Loh-Orchester sie nun erstmals im Zeitraum von November bis Mai. Ein Schwerpunkt der Reihe sind daher fortan auch auf die Jahreszeiten bezogene Programme.

    Gustav Mahler, Totenfeier. Sinfonische Dichtung
    Samuel Barber, Agnus Dei
    Gabriel Fauré, Requiem op. 48

    Sopran Zinzi Frohwein, Bariton Thomas Kohl
    Opernchor des Theaters Nordhausen
    Musikalische Leitung Daniel Klajner
    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 26.02. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Für diese etwa einstündigen Konzerte am Sonntagvormittag lädt das Loh-Orchester in den Blauen Saal des Sondershäuser Schlosses und damit in fürstliches Ambiente ein. Hier bringt es kleiner besetzte barocke und (früh-)klassische Musik zum Klingen, die den Schwerpunkt dieser beliebten Konzertreihe bildet.

    Georg Friedrich Händel, Suite Nr. 2 D-Dur HWV 349 („"Wassermusik"“)
    Christoph Ehrenfellner, Schubert-Paraphrasen auf „"Erlkönig"“, "„Der Tod und das Mädchen“", "„Der Musensohn"“ für Violine und Streichorchester
    Christoph Ehrenfellner, La Ballade op. 24 (2. Streichquartett in einer Fassung für Streichorchester)
    Wolfgang Amadeus Mozart, Sinfonie C-Dur KV 425 ("„Linzer"“)

    Musikalische Leitung und Solovioline Christoph Ehrenfellner
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Di 28.02. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Fasching ist ein Spaß für die ganze Familie! Daher spielen wir nicht nur ein buntes und mit viel Humor gespicktes Programm für alle jungen und jung gebliebenen Menschen, sondern laden schon vor dem Konzert – das um 18.18 Uhr beginnt – zu einem Kinderschminken ein. Und auch die eine oder andere Überraschung wartet auf die jungen Gäste. Natürlich ist es erlaubt, sich nach Herzenslust zu verkleiden!

    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 04.03. 17.15 Uhr
    Einführung 5. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Ein wahres percussionistisches Feuerwerk entfaltet das Konzert von Ferran Cruixent. Der 1976 in Barcelona geborene Komponist schrieb ein derart effektvolles Stück, dass es sich seit seiner Uraufführung am 5. Mai 2011 im spanischen Gijon wie ein Lauffeuer durch die Konzertsäle verbreitet. Der Schlagzeuger des Loh-Orchesters Stefan Landes wird in diesem außergewöhnlichen Solokonzert zeigen, dass den Raffinessen und Klängen seines Instrumentariums keine Grenzen gesetzt sind.
    Georg Friedrich Händels festliche „Feuerwerksmusik“ entstand als Auftragswerk von König Georg II. von England und sollte 1749 das gigantische Feuerwerk bei den Londoner Feierlichkeiten anlässlich des Aachener Friedens begleiten. Als diese aber durch heftige Unwetter ins Wasser zu fallen drohten, hielt einzig Händels Musik den Widrigkeiten stand und wurde ohne pyrotechnische Begleitung aufgeführt.
    Mit Feuereifer schrieb Max Bruch seine schwelgerische 1. Sinfonie, und das an einem besonderen Ort: in Sondershausen. Dort war er 1867–1870 Hofkapellmeister der fürstlichen Hofkapelle, dem späteren Loh-Orchester, und hatte neben seinen Verpflichtungen als Dirigent auch Zeit zu komponieren. Er widmete die 1. Sinfonie Johannes Brahms, die Sondershäuser Hofkapelle brachte sie am 26. Juli 1868 in Sondershausen zur Uraufführung.

    Übrigens: Schlagzeuger lieben es, Rekorde aufzustellen. Im Jahr 2006 zum Beispiel trommelte der Drummer der US -amerikanischen Band „Dog Eat Dog“ 84 Stunden am Stück. Nur alle vier Stunden durfte er 15 Minuten Pause machen!

    Um 17.15 Uhr laden wir im Foyer zu einer Einführung mit Peter Kuhn und Juliane Hirschmann ein.

    MIT KINDERN INS KONZERT!
    Für unsere jungen Gäste bieten wir parallel zur ersten Konzerthälfte eine besondere Konzerteinführung an.
    Der zweite Teil des Sinfoniekonzertes wird dann gemeinsam besucht.
    Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.

    Schlagzeug Stefan Landes
    Musikalische Leitung Peter Kuhn
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 04.03. 18.00 Uhr
    5. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Ein wahres percussionistisches Feuerwerk entfaltet das Konzert von Ferran Cruixent. Der 1976 in Barcelona geborene Komponist schrieb ein derart effektvolles Stück, dass es sich seit seiner Uraufführung am 5. Mai 2011 im spanischen Gijon wie ein Lauffeuer durch die Konzertsäle verbreitet. Der Schlagzeuger des Loh-Orchesters Stefan Landes wird in diesem außergewöhnlichen Solokonzert zeigen, dass den Raffinessen und Klängen seines Instrumentariums keine Grenzen gesetzt sind.
    Georg Friedrich Händels festliche „Feuerwerksmusik“ entstand als Auftragswerk von König Georg II. von England und sollte 1749 das gigantische Feuerwerk bei den Londoner Feierlichkeiten anlässlich des Aachener Friedens begleiten. Als diese aber durch heftige Unwetter ins Wasser zu fallen drohten, hielt einzig Händels Musik den Widrigkeiten stand und wurde ohne pyrotechnische Begleitung aufgeführt.
    Mit Feuereifer schrieb Max Bruch seine schwelgerische 1. Sinfonie, und das an einem besonderen Ort: in Sondershausen. Dort war er 1867–1870 Hofkapellmeister der fürstlichen Hofkapelle, dem späteren Loh-Orchester, und hatte neben seinen Verpflichtungen als Dirigent auch Zeit zu komponieren. Er widmete die 1. Sinfonie Johannes Brahms, die Sondershäuser Hofkapelle brachte sie am 26. Juli 1868 in Sondershausen zur Uraufführung.

    Übrigens: Schlagzeuger lieben es, Rekorde aufzustellen. Im Jahr 2006 zum Beispiel trommelte der Drummer der US -amerikanischen Band „Dog Eat Dog“ 84 Stunden am Stück. Nur alle vier Stunden durfte er 15 Minuten Pause machen!

    Um 17.15 Uhr laden wir im Foyer zu einer Einführung mit Peter Kuhn und Juliane Hirschmann ein.

    MIT KINDERN INS KONZERT!
    Für unsere jungen Gäste bieten wir parallel zur ersten Konzerthälfte eine besondere Konzerteinführung an.
    Der zweite Teil des Sinfoniekonzertes wird dann gemeinsam besucht.
    Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.

    Schlagzeug Stefan Landes
    Musikalische Leitung Peter Kuhn
    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 12.03. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Für diese etwa einstündigen Konzerte am Sonntagvormittag lädt das Loh-Orchester in den Blauen Saal des Sondershäuser Schlosses und damit in fürstliches Ambiente ein. Hier bringt es kleiner besetzte barocke und (früh-)klassische Musik zum Klingen, die den Schwerpunkt dieser beliebten Konzertreihe bildet.

    Georg Friedrich Händel, Suite Nr. 2 D-Dur HWV 349 („"Wassermusik"“)
    Christoph Ehrenfellner, Schubert-Paraphrasen auf „"Erlkönig"“, "„Der Tod und das Mädchen“", "„Der Musensohn"“ für Violine und Streichorchester
    Christoph Ehrenfellner, La Ballade op. 24 (2. Streichquartett in einer Fassung für Streichorchester)
    Wolfgang Amadeus Mozart, Sinfonie C-Dur KV 425 ("„Linzer"“)

    Musikalische Leitung und Solovioline Christoph Ehrenfellner
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Di 14.03. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt II Haus der Kunst Sondershausen

    In dieser Spielzeit bringen wir nach längerer Pause wieder den Klassiker des Kinderkonzertes, Prokofjews „Peter und der Wolf“ zu Gehör. Wir erzählen die spannende Geschichte um den mutigen Peter, deren plastische Musik Kinder schon seit Generationen fasziniert. Natürlich stellen wir dabei auch ausführlich die Instrumente des Orchesters vor. Und vielleicht hat das eine oder andere Kind Glück und kann sich einmal als Dirigent ausprobieren …

    Musikalische Leitung Sergi Roca

  • Mi 22.03. 20.00 Uhr
    3. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Mit den „Loh-Konzerten“ trat das Loh-Orchester Anfang des 19. Jahrhunderts zum ersten Mal öffentlich auf. In ihren Anfängen wurden sie im Freien gegeben, Spielort war das „Loh“, der heutige „Loh-Platz“ am Haus der Kunst. Seit 1962 sind die Loh- Konzerte im prachtvollen Achteckhaus des Sondershäuser Schlosses zu erleben. Das vielseitige Programm reicht von leichterer unterhaltender Musik bis hin zu größerer Chormusik. Bisher fanden sie in den Sommermonaten statt. Um Sie über das Jahr verteilt in den Genuss der Loh-Konzerte kommen zu lassen, spielt das Loh-Orchester sie nun erstmals im Zeitraum von November bis Mai. Ein Schwerpunkt der Reihe sind daher fortan auch auf die Jahreszeiten bezogene Programme.

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Meisterkurses
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 08.04. 17.15 Uhr
    Einführung 6. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Sergej Prokofjew, bekannt vor allem durch seine musikalische Geschichte „Peter und der Wolf“ oder das Ballett „Romeo und Julia“, hat als hervorragender Pianist auch fünf Klavierkonzerte hinterlassen. Das ausdrucksstarke zweite ist explosiv, voller Elan und eines der virtuosesten überhaupt. Der junge Komponist suchte nach neuen Klängen und bewegt sich doch zugleich in vertrauten Bahnen der Tradition. Bei uns zu Gast ist die aus Weißrussland stammende Pianistin Tatiana Liakhova, die bereits 2011 mit George Gershwins „Rhapsody in Blue“ im Konzert mit dem Loh-Orchester begeisterte.
    Prokofjews älterem Landsmann Wassili Kalinnikow flossen in seiner 1. Sinfonie eingängige Melodien von berückender Schönheit aus der Feder. Leider starb der unter anderem von Tschaikowsky geförderte Komponist viel zu früh kurz vor seinem 35. Geburtstag.
    Den Einflüssen russischer Musik öffnete sich in jungen Jahren Jean Sibelius. Das kurze, enorm stimmungsvolle Orchesterstück „Valse triste“ trug seinen Namen in die Welt. Sibelius schrieb es ebenso wie die „Szene mit Kranichen“ 1903 als Teil seiner Schauspielmusik zu Arvid Järnefelts Drama „Kuolema“.
    Übrigens: Da Kalinnikow an schwerer Tuberkulose erkrankte, zog er auf die warme Krim und lebte dort die letzten Jahre bis zu seinem Tod. Kein Geringerer als Sergej Rachmaninow unterstützte ihn finanziell und fand einen Verleger für seine Werke.

    Um 17.15 Uhr laden wir im Foyer zu einer Einführung mit Michael Helmrath und Juliane Hirschmann ein.

    MIT KINDERN INS KONZERT!
    Für unsere jungen Gäste bieten wir parallel zur ersten Konzerthälfte eine besondere Konzerteinführung an.
    Der zweite Teil des Sinfoniekonzertes wird dann gemeinsam besucht.
    Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.


    Klavier Tatiana Liakhova
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 08.04. 18.00 Uhr
    6. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Sergej Prokofjew, bekannt vor allem durch seine musikalische Geschichte „Peter und der Wolf“ oder das Ballett „Romeo und Julia“, hat als hervorragender Pianist auch fünf Klavierkonzerte hinterlassen. Das ausdrucksstarke zweite ist explosiv, voller Elan und eines der virtuosesten überhaupt. Der junge Komponist suchte nach neuen Klängen und bewegt sich doch zugleich in vertrauten Bahnen der Tradition. Bei uns zu Gast ist die aus Weißrussland stammende Pianistin Tatiana Liakhova, die bereits 2011 mit George Gershwins „Rhapsody in Blue“ im Konzert mit dem Loh-Orchester begeisterte.
    Prokofjews älterem Landsmann Wassili Kalinnikow flossen in seiner 1. Sinfonie eingängige Melodien von berückender Schönheit aus der Feder. Leider starb der unter anderem von Tschaikowsky geförderte Komponist viel zu früh kurz vor seinem 35. Geburtstag.
    Den Einflüssen russischer Musik öffnete sich in jungen Jahren Jean Sibelius. Das kurze, enorm stimmungsvolle Orchesterstück „Valse triste“ trug seinen Namen in die Welt. Sibelius schrieb es ebenso wie die „Szene mit Kranichen“ 1903 als Teil seiner Schauspielmusik zu Arvid Järnefelts Drama „Kuolema“.
    Übrigens: Da Kalinnikow an schwerer Tuberkulose erkrankte, zog er auf die warme Krim und lebte dort die letzten Jahre bis zu seinem Tod. Kein Geringerer als Sergej Rachmaninow unterstützte ihn finanziell und fand einen Verleger für seine Werke.

    Um 17.15 Uhr laden wir im Foyer zu einer Einführung mit Michael Helmrath und Juliane Hirschmann ein.

    MIT KINDERN INS KONZERT!
    Für unsere jungen Gäste bieten wir parallel zur ersten Konzerthälfte eine besondere Konzerteinführung an.
    Der zweite Teil des Sinfoniekonzertes wird dann gemeinsam besucht.
    Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.


    Klavier Tatiana Liakhova
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 30.04. 19.30 Uhr
    Katrin Weber "Nicht zu fassen" Haus der Kunst Sondershausen
  • Mi 31.05. 20.00 Uhr
    4. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Mit den „Loh-Konzerten“ trat das Loh-Orchester Anfang des 19. Jahrhunderts zum ersten Mal öffentlich auf. In ihren Anfängen wurden sie im Freien gegeben, Spielort war das „Loh“, der heutige „Loh-Platz“ am Haus der Kunst. Seit 1962 sind die Loh- Konzerte im prachtvollen Achteckhaus des Sondershäuser Schlosses zu erleben. Das vielseitige Programm reicht von leichterer unterhaltender Musik bis hin zu größerer Chormusik. Bisher fanden sie in den Sommermonaten statt. Um Sie über das Jahr verteilt in den Genuss der Loh-Konzerte kommen zu lassen, spielt das Loh-Orchester sie nun erstmals im Zeitraum von November bis Mai. Ein Schwerpunkt der Reihe sind daher fortan auch auf die Jahreszeiten bezogene Programme.

  • So 11.06. 16.00 Uhr
    Die Musikstadt Sondershausen macht ihrem Namen in jedem Jahr mit vielen Veranstaltungen alle Ehre. Dazu gehören auch jene zur Förerung junger Musikertalente: So fand zwischen dem 13. und 16. Mai der 14. Carl-Schroeder-Wettbewerb in Sonershausen statt, ein bundesweit ausgeschriebener Wettbewerb für Kinder und Jugendliche.  Nach der Preisverleihung am 16. Mai wartet auf die Besten noch ein weiteres aufregendes Ereignis: Denn mit ihnen gibt es am 19. September noch ein Finalkonzert zusammen mit Loh-Orchester, in dem die jungen Musiker das erste Mal in einem Orchester auftreten!
  • Fr 16.06. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof
    Premiere

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: „O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Sa 17.06. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: „O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • So 18.06. 18.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: „O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Mi 21.06. 20.00 Uhr
    Sternstunden. Die Thüringer Ballettgala Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Was liegt näher, als Ballettensembles zu einer festlichen Gala in den Schlosshof einzuladen, da doch das Ballett aus höfischen Vergnügungen hervorgegangen ist? Zur thüringischen Kulturlandschaft gehören heute nicht nur zahlreiche Schlösser, sondern als besonderer Stolz auch drei professionelle Ballettensembles.
    Ballett TN LOS!, die 12-köpfige Ballettcompagnie des Theaters Nordhausen, bittet anlässlich der Thüringer Schlossfestspiele 2016 zu einem ersten gemeinsamen Auftritt in den Hof des Schlosses Sondershausen. Die Thüringer Ballette demonstrieren mit dieser gemeinsamen Gala eine kostbare Vielfalt in ihrem Bundesland. Das Thüringer Staatsballett, wie sich die Compagnie von Theater & Philharmonie Thüringen Gera/Altenburg seit 2013 nennen darf, das Ballett Eisenach und das Ballett TN LOS! werden mit feudaler Unterhaltung den Nerv des 21. Jahrhunderts treffen.

    Übrigens: Wenn Sie wollen, dürfen Sie sich in Gala werfen, denn die Gala im Schlosshof erwartet auch Sie!

    Mit dem Thüringer Staatsballett, Ballett Eisenach, Ballett TN LOS!

     

  • Fr 23.06. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: „O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Sa 24.06. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Schloss Sondershausen, Theaterwiese
    Premiere

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colin zur Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bastiens zu wecken. Was ihr auch gelingt. Denn sie gibt nun ihrerseits vor, untreu zu sein. Aber mit Colins Unterstützung finden sich am Ende beide wieder glücklich vereint.
    Gerade erst 12 Jahre alt war Wolfgang Amadeus Mozart, als er dieses bezaubernde Singspiel komponierte. Und doch gibt sich in diesem Geniestreich schon der spätere Musikdramatiker zu erkennen, der Menschen mit Leib und Seele schuf.
    Für die ganze Familie erwecken wir das knapp einstündige musikalische Kleinod „Bastien und Bastienne“ zu den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen zu neuem Leben.

    Übrigens: Mozart, geboren unter dem Namen Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart, spielte schon dreijährig Klavier und brachte ein Jahr später seine ersten Kompositionen zu Papier. Mit sechs Jahren gab er in Wien ein Konzert für die Kaiserin Maria Theresia, sprang ihr anschließend auf den Schoß und küsste sie.

  • Sa 24.06. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: „O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • So 25.06. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colin zur Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bastiens zu wecken. Was ihr auch gelingt. Denn sie gibt nun ihrerseits vor, untreu zu sein. Aber mit Colins Unterstützung finden sich am Ende beide wieder glücklich vereint.
    Gerade erst 12 Jahre alt war Wolfgang Amadeus Mozart, als er dieses bezaubernde Singspiel komponierte. Und doch gibt sich in diesem Geniestreich schon der spätere Musikdramatiker zu erkennen, der Menschen mit Leib und Seele schuf.
    Für die ganze Familie erwecken wir das knapp einstündige musikalische Kleinod „Bastien und Bastienne“ zu den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen zu neuem Leben.

    Übrigens: Mozart, geboren unter dem Namen Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart, spielte schon dreijährig Klavier und brachte ein Jahr später seine ersten Kompositionen zu Papier. Mit sechs Jahren gab er in Wien ein Konzert für die Kaiserin Maria Theresia, sprang ihr anschließend auf den Schoß und küsste sie.

  • So 25.06. 18.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: „O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Di 27.06. 20.00 Uhr
    Sounds of Broadway Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Das Loh-Orchester, das seine Vielseitigkeit in den vergangenen Jahren bewiesen hat, indem es so verschiedene Musicals wie „My Fair Lady“, „Aida“, „Singin’ in the Rain“, „West Side Story“, „Jekyll & Hyde“, „Die Päpstin“, „The Pirate Queen“ oder zu den Thüringer Schlossfestspielen 2016 „Anatevka“ gespielt hat, lädt erneut zum Musical-Genuss in den Schlosshof Sondershausen ein. Die Gala verspricht grandiose Unterhaltung im modernen Zusammenspiel von Text und Musik. Auf dem Programm stehen Titel, die jeder für sich repräsentativ für die Gattung Musical sind. Neben Musiktheatersolisten des Theaters Nordhausen wird jemand zur Gala erwartet, bei dem Musicalfans vor Begeisterung feuchte Augen bekommen: Femke Soetenga!

    Übrigens: Für schönen Gesang wurde im amerikanischen Musicalfilm ganz schön geschummelt. Ausgerechnet die Darstellerin der Kathy Selden, die in „Singin’ in the Rain“ dem Stummfilmstar ihre Stimme leiht, wurde für den Film synchronisiert!

    Mit Femke SoetengaLoh-Orchester Sondershausen

  • Mi 28.06. 20.00 Uhr
    Sounds of Broadway Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Das Loh-Orchester, das seine Vielseitigkeit in den vergangenen Jahren bewiesen hat, indem es so verschiedene Musicals wie „My Fair Lady“, „Aida“, „Singin’ in the Rain“, „West Side Story“, „Jekyll & Hyde“, „Die Päpstin“, „The Pirate Queen“ oder zu den Thüringer Schlossfestspielen 2016 „Anatevka“ gespielt hat, lädt erneut zum Musical-Genuss in den Schlosshof Sondershausen ein. Die Gala verspricht grandiose Unterhaltung im modernen Zusammenspiel von Text und Musik. Auf dem Programm stehen Titel, die jeder für sich repräsentativ für die Gattung Musical sind. Neben Musiktheatersolisten des Theaters Nordhausen wird jemand zur Gala erwartet, bei dem Musicalfans vor Begeisterung feuchte Augen bekommen: Femke Soetenga!

    Übrigens: Für schönen Gesang wurde im amerikanischen Musicalfilm ganz schön geschummelt. Ausgerechnet die Darstellerin der Kathy Selden, die in „Singin’ in the Rain“ dem Stummfilmstar ihre Stimme leiht, wurde für den Film synchronisiert!

    Mit Femke SoetengaLoh-Orchester Sondershausen

  • Fr 30.06. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: „O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Sa 01.07. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colin zur Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bastiens zu wecken. Was ihr auch gelingt. Denn sie gibt nun ihrerseits vor, untreu zu sein. Aber mit Colins Unterstützung finden sich am Ende beide wieder glücklich vereint.
    Gerade erst 12 Jahre alt war Wolfgang Amadeus Mozart, als er dieses bezaubernde Singspiel komponierte. Und doch gibt sich in diesem Geniestreich schon der spätere Musikdramatiker zu erkennen, der Menschen mit Leib und Seele schuf.
    Für die ganze Familie erwecken wir das knapp einstündige musikalische Kleinod „Bastien und Bastienne“ zu den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen zu neuem Leben.

    Übrigens: Mozart, geboren unter dem Namen Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart, spielte schon dreijährig Klavier und brachte ein Jahr später seine ersten Kompositionen zu Papier. Mit sechs Jahren gab er in Wien ein Konzert für die Kaiserin Maria Theresia, sprang ihr anschließend auf den Schoß und küsste sie.

  • Sa 01.07. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: „O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • So 02.07. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colin zur Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bastiens zu wecken. Was ihr auch gelingt. Denn sie gibt nun ihrerseits vor, untreu zu sein. Aber mit Colins Unterstützung finden sich am Ende beide wieder glücklich vereint.
    Gerade erst 12 Jahre alt war Wolfgang Amadeus Mozart, als er dieses bezaubernde Singspiel komponierte. Und doch gibt sich in diesem Geniestreich schon der spätere Musikdramatiker zu erkennen, der Menschen mit Leib und Seele schuf.
    Für die ganze Familie erwecken wir das knapp einstündige musikalische Kleinod „Bastien und Bastienne“ zu den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen zu neuem Leben.

    Übrigens: Mozart, geboren unter dem Namen Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart, spielte schon dreijährig Klavier und brachte ein Jahr später seine ersten Kompositionen zu Papier. Mit sechs Jahren gab er in Wien ein Konzert für die Kaiserin Maria Theresia, sprang ihr anschließend auf den Schoß und küsste sie.

  • So 02.07. 18.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: „O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Mi 05.07. 20.00 Uhr
    Glanzlichter des Belcanto Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Italienisches Flair holen wir an diesem Sommerabend in den Schlosshof und feiern mit Highlights aus der Welt der italienischen Oper ein Fest der Stimmen. Zu Herzen gehende Melodien von Gioacchino Rossini, Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini und anderen Meistern des Belcanto verwandeln den Schlosshof in eine große Opernbühne und bieten Ihnen einen unvergesslichen Konzertabend.

    Übrigens: Duettpartner sollten achtsam und kollegial miteinander umgehen und niemals versuchen, den anderen zu übertrumpfen. Das könnte ansonsten unangenehme Folgen haben. So soll der Tenor Franco Corelli einmal während einer Aufführung von Puccinis Oper „Turandot“ der Sopranistin Birgit Nilsson ins Ohr gebissen haben, weil sie im Duett den Ton länger gehalten hatte als er ...

    Musikalische Leitung Daniel Klajner
    Mit Solisten des Musiktheaterensembles
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Do 06.07. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: „O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Fr 07.07. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: „O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Sa 08.07. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colin zur Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bastiens zu wecken. Was ihr auch gelingt. Denn sie gibt nun ihrerseits vor, untreu zu sein. Aber mit Colins Unterstützung finden sich am Ende beide wieder glücklich vereint.
    Gerade erst 12 Jahre alt war Wolfgang Amadeus Mozart, als er dieses bezaubernde Singspiel komponierte. Und doch gibt sich in diesem Geniestreich schon der spätere Musikdramatiker zu erkennen, der Menschen mit Leib und Seele schuf.
    Für die ganze Familie erwecken wir das knapp einstündige musikalische Kleinod „Bastien und Bastienne“ zu den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen zu neuem Leben.

    Übrigens: Mozart, geboren unter dem Namen Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart, spielte schon dreijährig Klavier und brachte ein Jahr später seine ersten Kompositionen zu Papier. Mit sechs Jahren gab er in Wien ein Konzert für die Kaiserin Maria Theresia, sprang ihr anschließend auf den Schoß und küsste sie.

  • Sa 08.07. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: „O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.